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	<title>RCDS-Hamburg &#187; Uni Hamburg</title>
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		<title>Veranstaltung zum Thema Kernenergie</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 12:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder hat zum Thema Kernenergie und Atomkraftwerke eine Meinung. Jeden Tag stehen engagierte Mitb&#252;rger von greenpeaceund dem BUND in den deutschen Fu&#223;g&#228;ngerzonen und geben den Passanten  Brosch&#252;ren (aus recyceltem Altpapier, chlorfrei gebleicht, mit Regenwaldzertifikat) mit, in denen Atomenergie in den &#8220;strahlendsten&#8221; Farben dargestellt wird. Meinungen, die allein auf dieser Grundlage zustande kommen, m&#252;ssen zwangsl&#228;ufig in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" title="Vortrag von Frau Dr. Meyer-Bukow an der Bucerius Law School" href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1743s.jpg"><img class="bordered" title="Kernenergieveranstaltung" src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1743-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" align="right" /></a> Jeder hat zum Thema Kernenergie und Atomkraftwerke eine Meinung. Jeden Tag stehen engagierte Mitb&#252;rger von greenpeaceund dem BUND in den deutschen Fu&#223;g&#228;ngerzonen und geben den Passanten  Brosch&#252;ren (aus recyceltem Altpapier, chlorfrei gebleicht, mit Regenwaldzertifikat) mit, in denen Atomenergie in den &#8220;strahlendsten&#8221; Farben dargestellt wird. Meinungen, die allein auf dieser Grundlage zustande kommen, m&#252;ssen zwangsl&#228;ufig in die Irre f&#252;hren.</p>
<p>Deshalb traf der RCDS Hamburg (gemeinsam mit der Stipendiatengruppe der Konrad-Adenauer-Stiftung) am Donnerstag, den 27. Mai, mit Fr. Dr. Meyer-Bukow die Pressesprecherin von Vattenfall Nuclear Energy. Weit davon entfernt, alles was mit Kernenergie zu tun, hat in den Himmel zu loben, warb Fr. Dr. Meyer-Bukow nur f&#252;r einen ehrlichen und vorurteilsfreien Umgang mit der Kernenergie. Die Risiken m&#252;ssen offen gelegt werden, aber auch der Nutzen muss in die Bewertung mit einflie&#223;en. Alternative Energiequellen sind noch nicht in der Lage Atomkraftwerke kurzfristig zu ersetzen oder w&#252;rden die ehrgeizigen Klimaziele unserer Bundesregierung in Frage stellen. Daher ist Kernenergie als Br&#252;ckentechnologie unverzichtbar. Noch positiver wird die Situation in vielen unserer Nachbarl&#228;nder bewertet, die vermehrt neue Kraftwerke bauen.</p>
<p>Die Veranstaltung war dann auch von hohem Informationsgehalt und es entwickelte sich eine offene Diskussion. Die meisten Teilnehmer hatten danach einen wesentlich besseren Einblick in das Thema Kernenergie und sind nun f&#252;r Ansprachen in deutschen Fu&#223;g&#228;ngerzonen ger&#252;stet. Diese Seite der Medaille zu betrachten, kann nur jedem empfohlen werden.</p>
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		<title>Veranstaltung mit der Vorsitzenden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 11:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Mai 2010 j&#228;hrt sich zum 62. Mal die Gr&#252;ndung des Staates Israel. Der RCDS Landesverband Hamburg nahm dies zum Anlass, sich zu fragen, was der Einzelne &#252;ber dieses in einem so besonderen Verh&#228;ltnis zu Deutschland stehende Land wei&#223;. Aus diesem Grunde hielt Frau Heike Grunewald, Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hamburg, am 04.05. einen Vortrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox"  title="Deutsch Israelische Gesellschaft" href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1416s.jpg"><img class="bordered" title="deutsch israelische Gesellschaft" src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1416-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" align="right" /></a>Im Mai 2010 j&#228;hrt sich zum 62. Mal die Gr&#252;ndung des Staates Israel. Der RCDS Landesverband Hamburg nahm dies zum Anlass, sich zu fragen, was der Einzelne &#252;ber dieses in einem so besonderen Verh&#228;ltnis zu Deutschland stehende Land wei&#223;.</p>
<p>Aus diesem Grunde hielt Frau Heike Grunewald, Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hamburg, am 04.05. einen Vortrag &#252;ber Israel und seine Bewohner in der Bucerius Law School. Frau Grunewald war sieben Jahre f&#252;r die Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem t&#228;tig und zuvor auch schon in einigen arabischen Staaten, so dass sie ihre pers&#246;nlichen Erfahrungen schildern konnte. In besonderem Ma&#223;e ging sie dabei auf das positive Bild vom heutigen Deutschland ein, das in der israelischen Gesellschaft vorherrscht. Gerade in Bezug auf Jugendliche und Studenten verwies sie auf die Bedeutung des pers&#246;nlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Austausches. Schlie&#223;lich wurde in dem Vortrag und der anschlie&#223;enden umfassenden Diskussion die best&#228;ndige Sicherheitsproblematik des Staates Israel vor dem Hintergrund des Nahost-Konflikts angesprochen.</p>
<p>Die Veranstaltung diente auch als Vorbereitung auf die kulturpolitische Israel-Studienreise und Begegnung „Coexistence in the Middle East“ der Young Likud Party, an der in diesem Mai Vertreter des RCDS Hamburg teilnehmen.</p>
<p>Michael Gayger</p>
<p>(Student an der Bucerius Law School, Mitglied des Landesvorstands des RCDS Hamburg)</p>
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		<title>RCDS kann aus gestiegener Wahlbeteiligung kein Kapital schlagen.</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 21:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei den Wahlen zum Studentenparlament konnte der RCDS Hamburg von einer stark gestiegenen Wahlbeteiligung (mit &#252;ber 25% eine der h&#246;chsten in ganz Deutschland) nicht profitieren. In absoluten Stimmen konnte das gute Ergebnis aus dem letzten Jahr gehalten werden, nach dem vorl&#228;ufigen Endergebnis verfehlt der RCDS den Einzug ins Parlament aber hauchd&#252;nn um 0,01 Prozentpunkte. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Wahlen zum Studentenparlament konnte der RCDS Hamburg von einer stark gestiegenen Wahlbeteiligung (mit &#252;ber 25% eine der h&#246;chsten in ganz Deutschland) nicht profitieren. In absoluten Stimmen konnte das gute Ergebnis aus dem letzten Jahr gehalten werden, nach dem vorl&#228;ufigen Endergebnis verfehlt der RCDS den Einzug ins Parlament aber hauchd&#252;nn um 0,01 Prozentpunkte. Der RCDS-Vorsitzende Andreas Rottler dazu: „Ein solch knappes Ergebnis ist sehr bitter, insbesondere vor dem Hintergrund, dass der RCDS in diesem Wahlkampf so aktiv und pr&#228;sent wie seit Jahren nicht mehr aufgetreten ist. In den letzten 5 Jahren waren noch nie so viele aktive Mitglieder am Wahlkampf beteiligt, von denen sich auch niemand zu schade war, Vorlesungen und &#220;bungen ausfallen zu lassen, um bei Eisesk&#228;lte die Kommilitonen von den Zielen des RCDS zu &#252;berzeugen. Ich danke allen Mitgliedern die so tatkr&#228;ftig mitgeholfen haben!“</p>
<p>„In einem schwierigen Umfeld haben wohl auch die Ereignisse der letzten Wochen und Monate zu der hohen Wahlbeteiligung gef&#252;hrt. Es wird in Zukunft noch wichtiger werden, unseren Kommilitonen die Ziele christdemokratischer Hochschulpolitik zu erl&#228;utern. Dies ist nat&#252;rlich deutlich schwieriger, als dumpfe Fundamentalopposition zu betreiben. Wer einen Wahlkampf mit dem Slogan „gegen Studiengeb&#252;hren“ f&#252;hrt, der hat die Kompetenzen und Aufgaben des Studentenparlaments nicht verstanden. Auch dass eine Piraten-Hochschulgruppe mit wenigen Mitgliedern und ohne nennenswerten Wahlkampf aus dem Stand den Einzug ins Parlament schafft, muss zu denken geben. Wir m&#252;ssen nun aber nach Vorne schauen! Nach der Wahl ist vor der Wahl, das gilt insbesondere an der Universit&#228;t, mit einj&#228;hrigen Legislaturperioden,“ so Rottler abschlie&#223;end.</p>
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		<title>RCDS Wahlkampf mit CDU-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Gregor Jaecke</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 21:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag 14. Januar bekam der RCDS im Wahlkampf prominente Unterst&#252;tzung durch den Landesgesch&#228;ftsf&#252;hrer der CDU Hamburg und ehemaligen RCDSler Gregor Jaecke. Zusammen mit vielen aktiven RCDS Mitgliedern wurde im Foyer des Wiwi-Bunkers um jede Stimme gek&#228;mpft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a title="RCDS-Mitglieder mit CDU-Landesgesch&#228;ftsf&#252;hrer Gregor Jaecke." rel="lightbox" href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/01/RCDS_Wahlkampfabschluss-mit-Jaecke.JPG"><img class="bordered" title="dsc029362" src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/01/RCDS_Wahlkampfabschluss-mit-Jaecke.JPG" alt="dsc029362" width="150" height="120" align="right" /></a> Am Donnerstag 14. Januar bekam der RCDS im Wahlkampf prominente Unterst&#252;tzung durch den Landesgesch&#228;ftsf&#252;hrer der CDU Hamburg und ehemaligen RCDSler Gregor Jaecke. Zusammen mit vielen aktiven RCDS Mitgliedern wurde im Foyer des Wiwi-Bunkers um jede Stimme gek&#228;mpft.</p>
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		<title>StuPa Wahl 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 23:37:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/01/stupawahl20101.jpg" alt="stupawahl2010" title="stupawahl2010" width="481" height="236" class="alignleft size-full wp-image-707" /></p>
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		<title>Kein Verst&#228;ndnis f&#252;r M&#246;chtegern-68er! Besetzung von Unigeb&#228;uden sofort beenden!</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2009/11/25/besetzung-sofort-beenden/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:20:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der RCDS Hamburg fordert die wenigen Demonstranten auf, sofort die Besetzung von Universit&#228;tsgeb&#228;uden zu beenden! „Bei genauem Hinsehen ist v&#246;llig klar, dass sich eine kleine Minderheit von ewig-gestrigen, linksradikalen Studenten &#252;ber die gro&#223;e Mehrheit hinwegsetzt, um durch die Besetzung von Unigeb&#228;uden ihre wirren Ansichten unter das Volk zu bringen, ohne auch nur einen vern&#252;nftigen L&#246;sungsansatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="unihh" src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2009/02/unihh.jpg" align="right" alt="unihh" width="200" height="150" class="bordered" />Der RCDS Hamburg fordert die wenigen Demonstranten auf, sofort die Besetzung von Universit&#228;tsgeb&#228;uden zu beenden!</p>
<p>„Bei genauem Hinsehen ist v&#246;llig klar, dass sich eine kleine Minderheit von ewig-gestrigen, linksradikalen Studenten &#252;ber die gro&#223;e Mehrheit hinwegsetzt, um durch die Besetzung von Unigeb&#228;uden ihre wirren Ansichten unter das Volk zu bringen, ohne auch nur einen vern&#252;nftigen L&#246;sungsansatz zur Diskussion um die Bologna-Reform zu erarbeiten. Wenn eine kleine Minderheit meint, die Mehrheit der Studenten von Lehrveranstaltungen ausschlie&#223;en zu k&#246;nnen, so ist das schlicht asozial!“, so der RCDS-Vorsitzende Andreas Rottler. </p>
<p>Die Kritik am Bologna-Prozess ist in Teilen richtig. Aber die konkreten Ver&#228;nderungen werden in den Gremien unserer Hochschule durchgesetzt und nicht durch blo&#223;e Krawalle und das Schimpfen auf Politiker. Bei den Organisatoren vom Streik scheint noch immer die Hoffnung auf die Weltrevolution vorhanden zu sein und sie sind zu bequem, um sich mit den Realit&#228;ten an den Hochschulen auseinandersetzen. Der RCDS begr&#252;&#223;t, dass in der n&#228;chsten Zeit in offener Diskussion eine Evaluation der Studienpl&#228;ne durchgef&#252;hrt werden soll. In diesem Zusammenhang tritt der RCDS auch f&#252;r die Abschaffung der Anwesenheitspflicht in Lehrveranstaltungen ein! Die Wahl eines neuen Pr&#228;sidenten zeigt, dass an der Universit&#228;t die n&#246;tige Aufbruchstimmung herrscht, um wichtige Reformen in die Wege zu leiten. </p>
<p>„‚Bildung f&#252;r alle und zwar umsonst’ ist eine Parole von vorgestern. Die M&#246;chtegern-68er haben noch nicht verstanden, dass man f&#252;r Ver&#228;nderungen nicht nur laut schreien, sondern hart arbeiten muss. Daf&#252;r aber sind sie fast immer zu bequem. Au&#223;er ein paar Schlagzeilen erreichen diese Studenten nur, dass unsere Vorlesungen ausfallen und Kommilitonen am Studieren gehindert werden. Wir k&#228;mpfen weiter f&#252;r gute Studienbedingungen und machen nicht Krawall f&#252;r die Weltrevolution“, so Andreas Rottler abschlie&#223;end.</p>
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		<title>RCDS und AStA der Universit&#228;t Hamburg schlie&#223;en Tolerierungsvereinbarung!</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2009/07/20/tolerierungsvereinbarung/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 01:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[RCDS und AStA der Universit&#228;t Hamburg schlie&#223;en Tolerierungsvereinbarung f&#252;r die laufende Legislaturperiode! Der RCDS wird auch in der Kooperation mit dem AStA die Stimme f&#252;r Demokratie und Freiheit sein und seine Auffassungen selbstbewusst Vertreten. Aufgrund unklarer und instabiler Mehrheitsverh&#228;ltnisse im Studentenparlament an der Universit&#228;t Hamburg haben der RCDS Landesverband Hamburg und der amtierende AStA, bestehend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RCDS und AStA der Universit&#228;t Hamburg schlie&#223;en Tolerierungsvereinbarung f&#252;r die laufende Legislaturperiode! Der RCDS wird auch in der Kooperation mit dem AStA die Stimme f&#252;r Demokratie und Freiheit sein und seine Auffassungen selbstbewusst Vertreten.</strong></p>
<p>Aufgrund unklarer und instabiler Mehrheitsverh&#228;ltnisse im Studentenparlament an der Universit&#228;t Hamburg haben der RCDS Landesverband Hamburg und der amtierende AStA, bestehend aus Juso-Hochschulgruppe, Liberale Hochschulgruppe, WiWi-Liste, Mediziner-Liste und Jura-Liste, eine Tolerierungsvereinbarung bis zum Ende der Legislaturperiode geschlossen. Dazu der RCDS Landesvorsitzende Andreas Rottler (25, Mitglied des Studentenparlaments): „Der RCDS hat Herausforderungen stets selbstbewusst wahrgenommen. Ein AStA muss die Ihm zur Verf&#252;gung stehenden Ressourcen zum Wohle der Studenten einsetzen, ein gro&#223;z&#252;giges Beratungsangebot anbieten und die Studierendenschaft nach Au&#223;en vertreten. Aus diesem Grund muss alles daf&#252;r getan werden die Teilhabe von linken Extremisten am AStA zu Verhindern. Der RCDS sieht sich in dieser Verantwortung und wird in der Zukunft alles daf&#252;r tun christdemokratische Politik nach Vorne zu bringen und den AStA an die oben genannten Aufgaben zu erinnern!“</p>
<p>Die knappen Mehrheitsverh&#228;ltnisse haben gezeigt wie wichtig es ist eine zuverl&#228;ssige, pragmatische und christdemokratische Gr&#246;&#223;e wie den RCDS im Studentenparlament zu haben. Andreas Rottler: „Das f&#252;r richtig Erkannte auch gegen Widerst&#228;nde und Bequemlichkeiten zu vertreten und durchzusetzen, ist Ma&#223;stab unseres Handelns. Das gute Abschneiden bei der Studentenparlamentswahl tr&#228;gt hiermit Fr&#252;chte. Wir befinden uns auf einem sehr guten Weg und wollen mit unseren vielen motivierten Mitgliedern den Schwung nutzen, um bei der kommenden Wahl ein noch besseres Ergebnis zu erreichen, damit der RCDS in Zukunft selbst den AStA stellen kann!“</p>
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		<title>Der Reformkurs an der Universit&#228;t Hamburg muss fortgesetzt werden!</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2009/07/04/der-reformkurs/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 14:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der aktuellen Diskussion um die F&#252;hrung und den Kurs der Universit&#228;t Hamburg fordert der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) die Fortsetzung des Reformkurses. Wichtige Baustellen, wie die Bachelor/Master-Umstellung oder die bauliche Entwicklung der Universit&#228;t, m&#252;ssen engagiert vorangetrieben werden. Der RCDS fordert daher, dass f&#252;r die Universit&#228;tsleitung eine Person gefunden wird, die die Reformen in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Diskussion um die F&#252;hrung und den Kurs der Universit&#228;t Hamburg fordert der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) die Fortsetzung des Reformkurses. Wichtige Baustellen, wie die Bachelor/Master-Umstellung oder die bauliche Entwicklung der Universit&#228;t, m&#252;ssen engagiert vorangetrieben werden. Der RCDS fordert daher, dass f&#252;r die Universit&#228;tsleitung eine Person gefunden wird, die die Reformen in der Sache weiterf&#252;hrt und, wie dies ganz normal ist, Ausw&#252;chsen und Fehlentwicklungen entgegenwirkt. Das Hochschulgesetz hat sich bew&#228;hrt! Nichtsdestoweniger m&#252;ssen Schwachstellen beseitigt bzw. verbessert werden, so wie dies in jedem Evaluationsprozess der Fall ist. Der RCDS lobt in diesem Zusammenhang ausdr&#252;cklich den Einsatz von Senatorin Dr. Herlind Gundelach. Frau Gundelach hat erreicht, dass die Zukunft und die bauliche Entwicklung der Universit&#228;t zu einem wichtigen Thema in der Stadt geworden sind und nun die erforderliche und verdiente Aufmerksamkeit genie&#223;en. Ein stiefm&#252;tterliches Verhalten gegen&#252;ber der Universit&#228;t, wie zu alten SPD-Zeiten, geh&#246;rt damit der Vergangenheit an. Bildung und Wissenschaft sind der Schl&#252;ssel f&#252;r Erhaltung und Mehrung des Wohlstandes in Deutschland. Aus diesem Grund braucht Hamburg eine erstklassige und wettbewerbsf&#228;hige Universit&#228;t. Hierf&#252;r steht die Wissenschaftssenatorin!</p>
<p>Viele r&#252;ckw&#228;rtsgewandte Personen an der Universit&#228;t, insbesondere auch im Studierendenparlament, haben bis heute nicht begriffen, dass die Universit&#228;t Hamburg keine Institution im luftleeren Raum ist, sondern sich im permanenten Wettbewerb mit anderen Hochschulen in der Welt messen muss. Die aktuelle unklare Situation parteipolitisch zu Misbrauchen, auch im Hinblick auf die Bundestagswahl und einen umk&#228;mpften Wahlkreis Hamburg-Eimsb&#252;ttel, ist grob fahrl&#228;ssig und verwerflich, denn damit schadet man der Universit&#228;t und seinen Studenten nur unn&#246;tig. Der RCDS-Landesvorsitzende Andreas Rottler (25) sagte dazu: &#8220;Die Universit&#228;t hat, auch durch die engagierte Arbeit von Frau Prof. Auweter-Kurtz, in den vergangenen Jahren gro&#223;e Fortschritte gemacht und sich durch den Reformkurs in der Hochschullandschaft des 21ten Jahrhunderts eine gute Ausgangsposition verschafft. Diesen Schwung gilt es zu nutzen, im Interesse aller Studenten, Mitarbeiter und Professoren.&#8221;</p>
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		<item>
		<title>RCDS Hamburg arbeitet im Bundesverband mit.</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 00:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bucerius]]></category>
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		<description><![CDATA[Der RCDS Hamburg wird auch in der Legislatur 2009/2010 in den Gremien des RCDS-Bundesverbandes vertreten sein und damit die inhaltliche Arbeit des RCDS ma&#223;geblich mitgestalten. Wie bereits im letzten Jahr wird Andreas Rottler (Gruppe Universit&#228;t) dem Politischen Beirat des Bundesvorstands angeh&#246;ren. Zus&#228;tzlich wurden Anika Sonnenberg und Julia Remy (beide Gruppe BLS) in den Bundesfachausschuss Europa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der RCDS Hamburg wird auch in der Legislatur 2009/2010 in den Gremien des RCDS-Bundesverbandes vertreten sein und damit die inhaltliche Arbeit des RCDS ma&#223;geblich mitgestalten.<a title="Die Mitglieder des Bundesfachausschuss Europa mit den Hamburger Mitgliedern Julia Remy (1. v. links) und Anika Sonnenberg (2. v. links)." rel="lightbox" href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2009/06/dsc03344.jpg"><img class="bordered alignright" title="dsc03344" src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2009/06/dsc03344.jpg" alt="dsc03344" width="150" height="125" /></a></p>
<p>Wie bereits im letzten Jahr wird Andreas Rottler (Gruppe Universit&#228;t) dem Politischen Beirat des Bundesvorstands angeh&#246;ren. Zus&#228;tzlich wurden Anika Sonnenberg und Julia Remy (beide Gruppe BLS) in den Bundesfachausschuss Europa entsandt.</p>
<p>Am Wochenende des 15. bis 17. Mai konstituierten sich beide Gremien in Berlin. Dabei wurden die inhaltlichen Beratungen von einem akttraktiven Rahmenprogramm begleitet. Der RCDS Hamburg wird damit weiterhin eine wichtige Stimme f&#252;r die inhaltliche Ausrichtung des Bundesverbandes sein.</p>
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		<title>Die Universit&#228;t ist in Eimsb&#252;ttel am besten aufgehoben.</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 00:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse der von Wissenschaftssenatorin Dr. Herlind Gundelach eingesetzten Arbeitsgruppe zeigen deutlich: Die Sanierung der Universit&#228;t am Standort in Hamburg-Eimsb&#252;ttel ist alternativlos. Der RCDS fordert von Politik und Hochschulleitung ein klares Bekenntnis zum aktuellen Standort und einen z&#252;gigen Beginn der Sanierungsma&#223;nahmen. Bereits im vergangenen Jahr hat die Wissenschaftssenatorin den massiven Sanierungsbedarf an der Universit&#228;t Hamburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Ergebnisse der von Wissenschaftssenatorin Dr. Herlind Gundelach eingesetzten Arbeitsgruppe zeigen deutlich: Die Sanierung der Universit&#228;t am Standort in Hamburg-Eimsb&#252;ttel ist alternativlos. Der RCDS fordert von Politik und Hochschulleitung ein klares Bekenntnis zum aktuellen Standort und einen z&#252;gigen Beginn der Sanierungsma&#223;nahmen.</strong></p>
<p>Bereits im vergangenen Jahr hat die Wissenschaftssenatorin den massiven Sanierungsbedarf an der Universit&#228;t Hamburg erkannt. Um diesen Missstand zu beseitigen wurde eine Arbeitsgruppe eingesetzt, um vier m&#246;gliche Szenarien zur Zukunft der Universit&#228;t Hamburg zu erarbeiten. Anhand der Ergebnisse l&#228;sst sich erkennen, dass nur Szenario zwei, die Universit&#228;t bleibt am Standort, sinnvoll ist.  Der RCDS-Landesvorsitzende Andreas Rottler (25) erkl&#228;rt hierzu: „ Der zus&#228;tzliche Fl&#228;chenbedarf von 100 000 Quadratmetern l&#228;sst sich ohne Probleme im unmittelbaren Umfeld des jetzigen Standorts realisieren. Zudem ist diese Variante mit ca. 1,5 Milliarden Euro deutlich g&#252;nstiger als der Umzug in die Hafencity, der mit mindestens 2 Milliarden Euro zu Buche schl&#228;gt. Welches Steigerungspotential au&#223;erdem in Kostenvoranschl&#228;gen f&#252;r Gro&#223;projekte im Hafengebiet liegt, haben wir k&#252;rzlich bei der Elbphilharmonie und der HafenCity-Universit&#228;t gesehen. Anstatt aus vermeintlich stadtentwicklungspolitischen Gr&#252;nden Luftschl&#246;sser im Hafen zu errichten ist ein z&#252;giger Sanierungsbeginn in Eimsb&#252;ttel dringend notwendig!“</p>
<p>Die Fl&#228;chen am kleinen Graasbrook werden au&#223;erdem von der Wirtschaft f&#252;r den Hafen ben&#246;tigt. Nur so kann sichergestellt werden, dass Hamburg seine ehrgeizigen Wachstumsziele f&#252;r den Hafen erreicht. Rottler, der auch Mitglied des neugew&#228;hlten Landesvorstands der Jungen Union Hamburg ist, stellt weiterhin fest: „Die gro&#223;e Gefahr besteht nun darin, dass die Zukunft der Universit&#228;t in der politischen Diskussion um einen Umzug zerrieben wird. Es wird nun darauf ankommen z&#252;gig finanzielle Mittel bereitzustellen, insbesondere auch aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung, um schnell und unb&#252;rokratisch mit der Sanierung beginnen zu k&#246;nnen. Alles andere nutzt den Studenten nichts und ist nur ein politischer Tanz um ein Wolkenkuckucksheim.“</p>
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