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	<title>RCDS Landesverband Hamburg &#187; Uni Hamburg</title>
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	<description>CDU-Hochschulgruppe</description>
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		<title>Vorstandswahlen der Unigruppe</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 22:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederick Thomssen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der RCDS an der Universität Hamburg hat pünktlich zum Semesterbeginn einen neuen Vorstand gewählt. Er setzt sich nun wie folgt zusammen: Vorsitzender: Frederick Alexander Thomssen (Wirtschaftsinformatik) Stellvertretende Vorsitzende: Alexander Klersy (Jura) und Miriam Christine Silaschi (Medizin) Beisitzer: Sina Nienhaus, Andreas Rottler, Daniel Rzeszowski, Christina Sturm Wir freuen uns auf eine produktive Arbeit zur Wahl des Studentenparlaments!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der RCDS an der Universität Hamburg hat pünktlich zum Semesterbeginn einen neuen Vorstand gewählt. Er setzt sich nun wie folgt zusammen:</p>
<p><strong>Vorsitzender:</strong> Frederick Alexander Thomssen (Wirtschaftsinformatik)</p>
<p><strong>Stellvertretende Vorsitzende:</strong> Alexander Klersy (Jura) und Miriam Christine Silaschi (Medizin)</p>
<p><strong>Beisitzer:</strong> Sina Nienhaus, Andreas Rottler, Daniel Rzeszowski, Christina Sturm</p>
<p>Wir freuen uns auf eine produktive Arbeit zur Wahl des Studentenparlaments!</p>
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		<title>Veranstaltung zum Thema Kernenergie</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 12:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius]]></category>
		<category><![CDATA[TUHH]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder hat zum Thema Kernenergie und Atomkraftwerke eine Meinung. Jeden Tag stehen engagierte Mitbürger von greenpeaceund dem BUND in den deutschen Fußgängerzonen und geben den Passanten  Broschüren (aus recyceltem Altpapier, chlorfrei gebleicht, mit Regenwaldzertifikat) mit, in denen Atomenergie in den &#8220;strahlendsten&#8221; Farben dargestellt wird. Meinungen, die allein auf dieser Grundlage zustande kommen, müssen zwangsläufig in die Irre führen. Deshalb traf der RCDS Hamburg (gemeinsam mit der Stipendiatengruppe der Konrad-Adenauer-Stiftung) am Donnerstag, den 27. Mai, mit Fr. Dr. Meyer-Bukow die Pressesprecherin von Vattenfall Nuclear Energy. Weit davon entfernt, alles was mit Kernenergie zu tun, hat in den Himmel zu loben, warb Fr. Dr. Meyer-Bukow nur für einen ehrlichen und vorurteilsfreien Umgang mit der Kernenergie. Die Risiken müssen offen gelegt werden, aber auch der Nutzen muss in die Bewertung mit einfließen. Alternative Energiequellen sind noch nicht in der Lage Atomkraftwerke kurzfristig zu ersetzen oder würden die ehrgeizigen Klimaziele unserer Bundesregierung in Frage stellen. Daher ist Kernenergie als Brückentechnologie unverzichtbar. Noch positiver wird die Situation in vielen unserer Nachbarländer bewertet, die vermehrt neue Kraftwerke bauen. Die Veranstaltung war dann auch von hohem Informationsgehalt und es entwickelte sich eine offene Diskussion. Die meisten Teilnehmer hatten danach einen wesentlich besseren Einblick in das Thema Kernenergie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" title="Vortrag von Frau Dr. Meyer-Bukow an der Bucerius Law School" href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1743s.jpg"><img class="bordered" title="Kernenergieveranstaltung" src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1743-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" align="right" /></a> Jeder hat zum Thema Kernenergie und Atomkraftwerke eine Meinung. Jeden Tag stehen engagierte Mitbürger von greenpeaceund dem BUND in den deutschen Fußgängerzonen und geben den Passanten  Broschüren (aus recyceltem Altpapier, chlorfrei gebleicht, mit Regenwaldzertifikat) mit, in denen Atomenergie in den &#8220;strahlendsten&#8221; Farben dargestellt wird. Meinungen, die allein auf dieser Grundlage zustande kommen, müssen zwangsläufig in die Irre führen.</p>
<p>Deshalb traf der RCDS Hamburg (gemeinsam mit der Stipendiatengruppe der Konrad-Adenauer-Stiftung) am Donnerstag, den 27. Mai, mit Fr. Dr. Meyer-Bukow die Pressesprecherin von Vattenfall Nuclear Energy. Weit davon entfernt, alles was mit Kernenergie zu tun, hat in den Himmel zu loben, warb Fr. Dr. Meyer-Bukow nur für einen ehrlichen und vorurteilsfreien Umgang mit der Kernenergie. Die Risiken müssen offen gelegt werden, aber auch der Nutzen muss in die Bewertung mit einfließen. Alternative Energiequellen sind noch nicht in der Lage Atomkraftwerke kurzfristig zu ersetzen oder würden die ehrgeizigen Klimaziele unserer Bundesregierung in Frage stellen. Daher ist Kernenergie als Brückentechnologie unverzichtbar. Noch positiver wird die Situation in vielen unserer Nachbarländer bewertet, die vermehrt neue Kraftwerke bauen.</p>
<p>Die Veranstaltung war dann auch von hohem Informationsgehalt und es entwickelte sich eine offene Diskussion. Die meisten Teilnehmer hatten danach einen wesentlich besseren Einblick in das Thema Kernenergie und sind nun für Ansprachen in deutschen Fußgängerzonen gerüstet. Diese Seite der Medaille zu betrachten, kann nur jedem empfohlen werden.</p>
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		<title>Veranstaltung mit der Vorsitzenden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 11:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius]]></category>
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		<category><![CDATA[Uni Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mai 2010 jährt sich zum 62. Mal die Gründung des Staates Israel. Der RCDS Landesverband Hamburg nahm dies zum Anlass, sich zu fragen, was der Einzelne über dieses in einem so besonderen Verhältnis zu Deutschland stehende Land weiß. Aus diesem Grunde hielt Frau Heike Grunewald, Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hamburg, am 04.05. einen Vortrag über Israel und seine Bewohner in der Bucerius Law School. Frau Grunewald war sieben Jahre für die Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem tätig und zuvor auch schon in einigen arabischen Staaten, so dass sie ihre persönlichen Erfahrungen schildern konnte. In besonderem Maße ging sie dabei auf das positive Bild vom heutigen Deutschland ein, das in der israelischen Gesellschaft vorherrscht. Gerade in Bezug auf Jugendliche und Studenten verwies sie auf die Bedeutung des persönlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Austausches. Schließlich wurde in dem Vortrag und der anschließenden umfassenden Diskussion die beständige Sicherheitsproblematik des Staates Israel vor dem Hintergrund des Nahost-Konflikts angesprochen. Die Veranstaltung diente auch als Vorbereitung auf die kulturpolitische Israel-Studienreise und Begegnung „Coexistence in the Middle East“ der Young Likud Party, an der in diesem Mai Vertreter des RCDS Hamburg teilnehmen. Michael Gayger (Student an der Bucerius Law School, Mitglied des Landesvorstands des RCDS Hamburg)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox"  title="Deutsch Israelische Gesellschaft" href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1416s.jpg"><img class="bordered" title="deutsch israelische Gesellschaft" src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1416-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" align="right" /></a>Im Mai 2010 jährt sich zum 62. Mal die Gründung des Staates Israel. Der RCDS Landesverband Hamburg nahm dies zum Anlass, sich zu fragen, was der Einzelne über dieses in einem so besonderen Verhältnis zu Deutschland stehende Land weiß.</p>
<p>Aus diesem Grunde hielt Frau Heike Grunewald, Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hamburg, am 04.05. einen Vortrag über Israel und seine Bewohner in der Bucerius Law School. Frau Grunewald war sieben Jahre für die Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem tätig und zuvor auch schon in einigen arabischen Staaten, so dass sie ihre persönlichen Erfahrungen schildern konnte. In besonderem Maße ging sie dabei auf das positive Bild vom heutigen Deutschland ein, das in der israelischen Gesellschaft vorherrscht. Gerade in Bezug auf Jugendliche und Studenten verwies sie auf die Bedeutung des persönlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Austausches. Schließlich wurde in dem Vortrag und der anschließenden umfassenden Diskussion die beständige Sicherheitsproblematik des Staates Israel vor dem Hintergrund des Nahost-Konflikts angesprochen.</p>
<p>Die Veranstaltung diente auch als Vorbereitung auf die kulturpolitische Israel-Studienreise und Begegnung „Coexistence in the Middle East“ der Young Likud Party, an der in diesem Mai Vertreter des RCDS Hamburg teilnehmen.</p>
<p>Michael Gayger</p>
<p>(Student an der Bucerius Law School, Mitglied des Landesvorstands des RCDS Hamburg)</p>
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		<title>RCDS kann aus gestiegener Wahlbeteiligung kein Kapital schlagen.</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 21:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Rottler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei den Wahlen zum Studentenparlament konnte der RCDS Hamburg von einer stark gestiegenen Wahlbeteiligung (mit über 25% eine der höchsten in ganz Deutschland) nicht profitieren. In absoluten Stimmen konnte das gute Ergebnis aus dem letzten Jahr gehalten werden, nach dem vorläufigen Endergebnis verfehlt der RCDS den Einzug ins Parlament aber hauchdünn um 0,01 Prozentpunkte. Der RCDS-Vorsitzende Andreas Rottler dazu: „Ein solch knappes Ergebnis ist sehr bitter, insbesondere vor dem Hintergrund, dass der RCDS in diesem Wahlkampf so aktiv und präsent wie seit Jahren nicht mehr aufgetreten ist. In den letzten 5 Jahren waren noch nie so viele aktive Mitglieder am Wahlkampf beteiligt, von denen sich auch niemand zu schade war, Vorlesungen und Übungen ausfallen zu lassen, um bei Eiseskälte die Kommilitonen von den Zielen des RCDS zu überzeugen. Ich danke allen Mitgliedern die so tatkräftig mitgeholfen haben!“ „In einem schwierigen Umfeld haben wohl auch die Ereignisse der letzten Wochen und Monate zu der hohen Wahlbeteiligung geführt. Es wird in Zukunft noch wichtiger werden, unseren Kommilitonen die Ziele christdemokratischer Hochschulpolitik zu erläutern. Dies ist natürlich deutlich schwieriger, als dumpfe Fundamentalopposition zu betreiben. Wer einen Wahlkampf mit dem Slogan „gegen Studiengebühren“ führt, der hat die Kompetenzen und Aufgaben des Studentenparlaments nicht verstanden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Wahlen zum Studentenparlament konnte der RCDS Hamburg von einer stark gestiegenen Wahlbeteiligung (mit über 25% eine der höchsten in ganz Deutschland) nicht profitieren. In absoluten Stimmen konnte das gute Ergebnis aus dem letzten Jahr gehalten werden, nach dem vorläufigen Endergebnis verfehlt der RCDS den Einzug ins Parlament aber hauchdünn um 0,01 Prozentpunkte. Der RCDS-Vorsitzende Andreas Rottler dazu: „Ein solch knappes Ergebnis ist sehr bitter, insbesondere vor dem Hintergrund, dass der RCDS in diesem Wahlkampf so aktiv und präsent wie seit Jahren nicht mehr aufgetreten ist. In den letzten 5 Jahren waren noch nie so viele aktive Mitglieder am Wahlkampf beteiligt, von denen sich auch niemand zu schade war, Vorlesungen und Übungen ausfallen zu lassen, um bei Eiseskälte die Kommilitonen von den Zielen des RCDS zu überzeugen. Ich danke allen Mitgliedern die so tatkräftig mitgeholfen haben!“</p>
<p>„In einem schwierigen Umfeld haben wohl auch die Ereignisse der letzten Wochen und Monate zu der hohen Wahlbeteiligung geführt. Es wird in Zukunft noch wichtiger werden, unseren Kommilitonen die Ziele christdemokratischer Hochschulpolitik zu erläutern. Dies ist natürlich deutlich schwieriger, als dumpfe Fundamentalopposition zu betreiben. Wer einen Wahlkampf mit dem Slogan „gegen Studiengebühren“ führt, der hat die Kompetenzen und Aufgaben des Studentenparlaments nicht verstanden. Auch dass eine Piraten-Hochschulgruppe mit wenigen Mitgliedern und ohne nennenswerten Wahlkampf aus dem Stand den Einzug ins Parlament schafft, muss zu denken geben. Wir müssen nun aber nach Vorne schauen! Nach der Wahl ist vor der Wahl, das gilt insbesondere an der Universität, mit einjährigen Legislaturperioden,“ so Rottler abschließend.</p>
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		<title>RCDS Wahlkampf mit CDU-Geschäftsführer Gregor Jaecke</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 21:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Rottler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag 14. Januar bekam der RCDS im Wahlkampf prominente Unterstützung durch den Landesgeschäftsführer der CDU Hamburg und ehemaligen RCDSler Gregor Jaecke. Zusammen mit vielen aktiven RCDS Mitgliedern wurde im Foyer des Wiwi-Bunkers um jede Stimme gekämpft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a title="RCDS-Mitglieder mit CDU-Landesgeschäftsführer Gregor Jaecke." rel="lightbox" href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/01/RCDS_Wahlkampfabschluss-mit-Jaecke.JPG"><img class="bordered" title="dsc029362" src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/01/RCDS_Wahlkampfabschluss-mit-Jaecke.JPG" alt="dsc029362" width="150" height="120" align="right" /></a> Am Donnerstag 14. Januar bekam der RCDS im Wahlkampf prominente Unterstützung durch den Landesgeschäftsführer der CDU Hamburg und ehemaligen RCDSler Gregor Jaecke. Zusammen mit vielen aktiven RCDS Mitgliedern wurde im Foyer des Wiwi-Bunkers um jede Stimme gekämpft.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>StuPa Wahl 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 23:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schnabel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Terminliches]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/01/stupawahl20101.jpg" alt="stupawahl2010" title="stupawahl2010" width="481" height="236" class="alignleft size-full wp-image-707" /></p>
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		<title>Kein Verständnis für Möchtegern-68er! Besetzung von Unigebäuden sofort beenden!</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2009/11/25/besetzung-sofort-beenden/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schnabel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der RCDS Hamburg fordert die wenigen Demonstranten auf, sofort die Besetzung von Universitätsgebäuden zu beenden! „Bei genauem Hinsehen ist völlig klar, dass sich eine kleine Minderheit von ewig-gestrigen, linksradikalen Studenten über die große Mehrheit hinwegsetzt, um durch die Besetzung von Unigebäuden ihre wirren Ansichten unter das Volk zu bringen, ohne auch nur einen vernünftigen Lösungsansatz zur Diskussion um die Bologna-Reform zu erarbeiten. Wenn eine kleine Minderheit meint, die Mehrheit der Studenten von Lehrveranstaltungen ausschließen zu können, so ist das schlicht asozial!“, so der RCDS-Vorsitzende Andreas Rottler. Die Kritik am Bologna-Prozess ist in Teilen richtig. Aber die konkreten Veränderungen werden in den Gremien unserer Hochschule durchgesetzt und nicht durch bloße Krawalle und das Schimpfen auf Politiker. Bei den Organisatoren vom Streik scheint noch immer die Hoffnung auf die Weltrevolution vorhanden zu sein und sie sind zu bequem, um sich mit den Realitäten an den Hochschulen auseinandersetzen. Der RCDS begrüßt, dass in der nächsten Zeit in offener Diskussion eine Evaluation der Studienpläne durchgeführt werden soll. In diesem Zusammenhang tritt der RCDS auch für die Abschaffung der Anwesenheitspflicht in Lehrveranstaltungen ein! Die Wahl eines neuen Präsidenten zeigt, dass an der Universität die nötige Aufbruchstimmung herrscht, um wichtige Reformen in die Wege zu leiten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="unihh" src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2009/02/unihh.jpg" align="right" alt="unihh" width="200" height="150" class="bordered" />Der RCDS Hamburg fordert die wenigen Demonstranten auf, sofort die Besetzung von Universitätsgebäuden zu beenden!</p>
<p>„Bei genauem Hinsehen ist völlig klar, dass sich eine kleine Minderheit von ewig-gestrigen, linksradikalen Studenten über die große Mehrheit hinwegsetzt, um durch die Besetzung von Unigebäuden ihre wirren Ansichten unter das Volk zu bringen, ohne auch nur einen vernünftigen Lösungsansatz zur Diskussion um die Bologna-Reform zu erarbeiten. Wenn eine kleine Minderheit meint, die Mehrheit der Studenten von Lehrveranstaltungen ausschließen zu können, so ist das schlicht asozial!“, so der RCDS-Vorsitzende Andreas Rottler. </p>
<p>Die Kritik am Bologna-Prozess ist in Teilen richtig. Aber die konkreten Veränderungen werden in den Gremien unserer Hochschule durchgesetzt und nicht durch bloße Krawalle und das Schimpfen auf Politiker. Bei den Organisatoren vom Streik scheint noch immer die Hoffnung auf die Weltrevolution vorhanden zu sein und sie sind zu bequem, um sich mit den Realitäten an den Hochschulen auseinandersetzen. Der RCDS begrüßt, dass in der nächsten Zeit in offener Diskussion eine Evaluation der Studienpläne durchgeführt werden soll. In diesem Zusammenhang tritt der RCDS auch für die Abschaffung der Anwesenheitspflicht in Lehrveranstaltungen ein! Die Wahl eines neuen Präsidenten zeigt, dass an der Universität die nötige Aufbruchstimmung herrscht, um wichtige Reformen in die Wege zu leiten. </p>
<p>„‚Bildung für alle und zwar umsonst’ ist eine Parole von vorgestern. Die Möchtegern-68er haben noch nicht verstanden, dass man für Veränderungen nicht nur laut schreien, sondern hart arbeiten muss. Dafür aber sind sie fast immer zu bequem. Außer ein paar Schlagzeilen erreichen diese Studenten nur, dass unsere Vorlesungen ausfallen und Kommilitonen am Studieren gehindert werden. Wir kämpfen weiter für gute Studienbedingungen und machen nicht Krawall für die Weltrevolution“, so Andreas Rottler abschließend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RCDS und AStA der Universität Hamburg schließen Tolerierungsvereinbarung!</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2009/07/20/tolerierungsvereinbarung/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 01:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Rottler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[RCDS und AStA der Universität Hamburg schließen Tolerierungsvereinbarung für die laufende Legislaturperiode! Der RCDS wird auch in der Kooperation mit dem AStA die Stimme für Demokratie und Freiheit sein und seine Auffassungen selbstbewusst Vertreten. Aufgrund unklarer und instabiler Mehrheitsverhältnisse im Studentenparlament an der Universität Hamburg haben der RCDS Landesverband Hamburg und der amtierende AStA, bestehend aus Juso-Hochschulgruppe, Liberale Hochschulgruppe, WiWi-Liste, Mediziner-Liste und Jura-Liste, eine Tolerierungsvereinbarung bis zum Ende der Legislaturperiode geschlossen. Dazu der RCDS Landesvorsitzende Andreas Rottler (25, Mitglied des Studentenparlaments): „Der RCDS hat Herausforderungen stets selbstbewusst wahrgenommen. Ein AStA muss die Ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen zum Wohle der Studenten einsetzen, ein großzügiges Beratungsangebot anbieten und die Studierendenschaft nach Außen vertreten. Aus diesem Grund muss alles dafür getan werden die Teilhabe von linken Extremisten am AStA zu Verhindern. Der RCDS sieht sich in dieser Verantwortung und wird in der Zukunft alles dafür tun christdemokratische Politik nach Vorne zu bringen und den AStA an die oben genannten Aufgaben zu erinnern!“ Die knappen Mehrheitsverhältnisse haben gezeigt wie wichtig es ist eine zuverlässige, pragmatische und christdemokratische Größe wie den RCDS im Studentenparlament zu haben. Andreas Rottler: „Das für richtig Erkannte auch gegen Widerstände und Bequemlichkeiten zu vertreten und durchzusetzen, ist Maßstab unseres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RCDS und AStA der Universität Hamburg schließen Tolerierungsvereinbarung für die laufende Legislaturperiode! Der RCDS wird auch in der Kooperation mit dem AStA die Stimme für Demokratie und Freiheit sein und seine Auffassungen selbstbewusst Vertreten.</strong></p>
<p>Aufgrund unklarer und instabiler Mehrheitsverhältnisse im Studentenparlament an der Universität Hamburg haben der RCDS Landesverband Hamburg und der amtierende AStA, bestehend aus Juso-Hochschulgruppe, Liberale Hochschulgruppe, WiWi-Liste, Mediziner-Liste und Jura-Liste, eine Tolerierungsvereinbarung bis zum Ende der Legislaturperiode geschlossen. Dazu der RCDS Landesvorsitzende Andreas Rottler (25, Mitglied des Studentenparlaments): „Der RCDS hat Herausforderungen stets selbstbewusst wahrgenommen. Ein AStA muss die Ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen zum Wohle der Studenten einsetzen, ein großzügiges Beratungsangebot anbieten und die Studierendenschaft nach Außen vertreten. Aus diesem Grund muss alles dafür getan werden die Teilhabe von linken Extremisten am AStA zu Verhindern. Der RCDS sieht sich in dieser Verantwortung und wird in der Zukunft alles dafür tun christdemokratische Politik nach Vorne zu bringen und den AStA an die oben genannten Aufgaben zu erinnern!“</p>
<p>Die knappen Mehrheitsverhältnisse haben gezeigt wie wichtig es ist eine zuverlässige, pragmatische und christdemokratische Größe wie den RCDS im Studentenparlament zu haben. Andreas Rottler: „Das für richtig Erkannte auch gegen Widerstände und Bequemlichkeiten zu vertreten und durchzusetzen, ist Maßstab unseres Handelns. Das gute Abschneiden bei der Studentenparlamentswahl trägt hiermit Früchte. Wir befinden uns auf einem sehr guten Weg und wollen mit unseren vielen motivierten Mitgliedern den Schwung nutzen, um bei der kommenden Wahl ein noch besseres Ergebnis zu erreichen, damit der RCDS in Zukunft selbst den AStA stellen kann!“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Reformkurs an der Universität Hamburg muss fortgesetzt werden!</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2009/07/04/der-reformkurs/</link>
		<comments>http://www.rcds-hamburg.de/2009/07/04/der-reformkurs/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 14:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Rottler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Diskussion um die Führung und den Kurs der Universität Hamburg fordert der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) die Fortsetzung des Reformkurses. Wichtige Baustellen, wie die Bachelor/Master-Umstellung oder die bauliche Entwicklung der Universität, müssen engagiert vorangetrieben werden. Der RCDS fordert daher, dass für die Universitätsleitung eine Person gefunden wird, die die Reformen in der Sache weiterführt und, wie dies ganz normal ist, Auswüchsen und Fehlentwicklungen entgegenwirkt. Das Hochschulgesetz hat sich bewährt! Nichtsdestoweniger müssen Schwachstellen beseitigt bzw. verbessert werden, so wie dies in jedem Evaluationsprozess der Fall ist. Der RCDS lobt in diesem Zusammenhang ausdrücklich den Einsatz von Senatorin Dr. Herlind Gundelach. Frau Gundelach hat erreicht, dass die Zukunft und die bauliche Entwicklung der Universität zu einem wichtigen Thema in der Stadt geworden sind und nun die erforderliche und verdiente Aufmerksamkeit genießen. Ein stiefmütterliches Verhalten gegenüber der Universität, wie zu alten SPD-Zeiten, gehört damit der Vergangenheit an. Bildung und Wissenschaft sind der Schlüssel für Erhaltung und Mehrung des Wohlstandes in Deutschland. Aus diesem Grund braucht Hamburg eine erstklassige und wettbewerbsfähige Universität. Hierfür steht die Wissenschaftssenatorin! Viele rückwärtsgewandte Personen an der Universität, insbesondere auch im Studierendenparlament, haben bis heute nicht begriffen, dass die Universität Hamburg keine Institution im luftleeren Raum ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Diskussion um die Führung und den Kurs der Universität Hamburg fordert der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) die Fortsetzung des Reformkurses. Wichtige Baustellen, wie die Bachelor/Master-Umstellung oder die bauliche Entwicklung der Universität, müssen engagiert vorangetrieben werden. Der RCDS fordert daher, dass für die Universitätsleitung eine Person gefunden wird, die die Reformen in der Sache weiterführt und, wie dies ganz normal ist, Auswüchsen und Fehlentwicklungen entgegenwirkt. Das Hochschulgesetz hat sich bewährt! Nichtsdestoweniger müssen Schwachstellen beseitigt bzw. verbessert werden, so wie dies in jedem Evaluationsprozess der Fall ist. Der RCDS lobt in diesem Zusammenhang ausdrücklich den Einsatz von Senatorin Dr. Herlind Gundelach. Frau Gundelach hat erreicht, dass die Zukunft und die bauliche Entwicklung der Universität zu einem wichtigen Thema in der Stadt geworden sind und nun die erforderliche und verdiente Aufmerksamkeit genießen. Ein stiefmütterliches Verhalten gegenüber der Universität, wie zu alten SPD-Zeiten, gehört damit der Vergangenheit an. Bildung und Wissenschaft sind der Schlüssel für Erhaltung und Mehrung des Wohlstandes in Deutschland. Aus diesem Grund braucht Hamburg eine erstklassige und wettbewerbsfähige Universität. Hierfür steht die Wissenschaftssenatorin!</p>
<p>Viele rückwärtsgewandte Personen an der Universität, insbesondere auch im Studierendenparlament, haben bis heute nicht begriffen, dass die Universität Hamburg keine Institution im luftleeren Raum ist, sondern sich im permanenten Wettbewerb mit anderen Hochschulen in der Welt messen muss. Die aktuelle unklare Situation parteipolitisch zu Misbrauchen, auch im Hinblick auf die Bundestagswahl und einen umkämpften Wahlkreis Hamburg-Eimsbüttel, ist grob fahrlässig und verwerflich, denn damit schadet man der Universität und seinen Studenten nur unnötig. Der RCDS-Landesvorsitzende Andreas Rottler (25) sagte dazu: &#8220;Die Universität hat, auch durch die engagierte Arbeit von Frau Prof. Auweter-Kurtz, in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht und sich durch den Reformkurs in der Hochschullandschaft des 21ten Jahrhunderts eine gute Ausgangsposition verschafft. Diesen Schwung gilt es zu nutzen, im Interesse aller Studenten, Mitarbeiter und Professoren.&#8221;</p>
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		<title>RCDS Hamburg arbeitet im Bundesverband mit.</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 00:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Rottler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der RCDS Hamburg wird auch in der Legislatur 2009/2010 in den Gremien des RCDS-Bundesverbandes vertreten sein und damit die inhaltliche Arbeit des RCDS maßgeblich mitgestalten. Wie bereits im letzten Jahr wird Andreas Rottler (Gruppe Universität) dem Politischen Beirat des Bundesvorstands angehören. Zusätzlich wurden Anika Sonnenberg und Julia Remy (beide Gruppe BLS) in den Bundesfachausschuss Europa entsandt. Am Wochenende des 15. bis 17. Mai konstituierten sich beide Gremien in Berlin. Dabei wurden die inhaltlichen Beratungen von einem akttraktiven Rahmenprogramm begleitet. Der RCDS Hamburg wird damit weiterhin eine wichtige Stimme für die inhaltliche Ausrichtung des Bundesverbandes sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der RCDS Hamburg wird auch in der Legislatur 2009/2010 in den Gremien des RCDS-Bundesverbandes vertreten sein und damit die inhaltliche Arbeit des RCDS maßgeblich mitgestalten.<a title="Die Mitglieder des Bundesfachausschuss Europa mit den Hamburger Mitgliedern Julia Remy (1. v. links) und Anika Sonnenberg (2. v. links)." rel="lightbox" href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2009/06/dsc03344.jpg"><img class="bordered alignright" title="dsc03344" src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2009/06/dsc03344.jpg" alt="dsc03344" width="150" height="125" /></a></p>
<p>Wie bereits im letzten Jahr wird Andreas Rottler (Gruppe Universität) dem Politischen Beirat des Bundesvorstands angehören. Zusätzlich wurden Anika Sonnenberg und Julia Remy (beide Gruppe BLS) in den Bundesfachausschuss Europa entsandt.</p>
<p>Am Wochenende des 15. bis 17. Mai konstituierten sich beide Gremien in Berlin. Dabei wurden die inhaltlichen Beratungen von einem akttraktiven Rahmenprogramm begleitet. Der RCDS Hamburg wird damit weiterhin eine wichtige Stimme für die inhaltliche Ausrichtung des Bundesverbandes sein.</p>
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