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	<title>RCDS Landesverband Hamburg &#187; Bucerius</title>
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		<title>Dr. Josef Schlarmann besucht RCDS</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 22:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius]]></category>
		<category><![CDATA[Terminliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24.11. besuchte der Bundesvorsitzende der Mittelstandsvereinigung und Mitglied im CDU-Bundesvorstand, Dr. Josef Schlarmann, den RCDS an der Bucerius Law School. Dr. Schlarmann begann seinen Vortrag mit der aktuellen Lage der Koalition. Er betonte die besondere Bedeutung der Wirtschaftspolitik für eine funktionierende Sozialgemeinschaft. Dann leitete er in die grundsätzliche Frage des Verhältnisses von Staat und Gesellschaft ein. Nur ein Staat, der den Privaten genug Spielraum lässt, um sich wirtschaftlich frei zu entfalten, kann den Anspruch eines demokratischen Gemeinwesens erfüllen. Auch in der Fragerunde drehte sich dann noch viel um die Interventionen des Staates. Besonders gern nahmen die Teilnehmer die Möglichkeit wahr, Dr. Schlarmann auch in kleinerer Runde zu befragen und mit ihm zu diskutieren. Dafür nahm er sich auch nach der Veranstaltung noch viel Zeit und so ging es bei den schon sprichwörtlichen &#8220;Brezeln und Wein&#8221; noch lange heiß her.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24.11. besuchte der Bundesvorsitzende der Mittelstandsvereinigung und Mitglied im CDU-Bundesvorstand, Dr. Josef Schlarmann, den RCDS an der Bucerius Law School. <a href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/11/Schlarmann.jpg" rel="lightbox"><img class="bordered" title="Schlarmann" src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/11/Schlarmann-300x149.jpg" align="right" alt="" width="300" height="149" /></a></p>
<p>Dr. Schlarmann begann seinen Vortrag mit der aktuellen Lage der Koalition. Er betonte die besondere Bedeutung der Wirtschaftspolitik für eine funktionierende Sozialgemeinschaft. Dann leitete er in die grundsätzliche Frage des Verhältnisses von Staat und Gesellschaft ein. Nur ein Staat, der den Privaten genug Spielraum lässt, um sich wirtschaftlich frei zu entfalten, kann den Anspruch eines demokratischen Gemeinwesens erfüllen. Auch in der Fragerunde drehte sich dann noch viel um die Interventionen des Staates.</p>
<p>Besonders gern nahmen die Teilnehmer die Möglichkeit wahr, Dr. Schlarmann auch in kleinerer Runde zu befragen und mit ihm zu diskutieren. Dafür nahm er sich auch nach der Veranstaltung noch viel Zeit und so ging es bei den schon sprichwörtlichen &#8220;Brezeln und Wein&#8221; noch lange heiß her.</p>
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		<title>Veranstaltung zum Thema Kernenergie</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2010/05/28/kernenergie/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 12:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius]]></category>
		<category><![CDATA[TUHH]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder hat zum Thema Kernenergie und Atomkraftwerke eine Meinung. Jeden Tag stehen engagierte Mitbürger von greenpeaceund dem BUND in den deutschen Fußgängerzonen und geben den Passanten  Broschüren (aus recyceltem Altpapier, chlorfrei gebleicht, mit Regenwaldzertifikat) mit, in denen Atomenergie in den &#8220;strahlendsten&#8221; Farben dargestellt wird. Meinungen, die allein auf dieser Grundlage zustande kommen, müssen zwangsläufig in die Irre führen. Deshalb traf der RCDS Hamburg (gemeinsam mit der Stipendiatengruppe der Konrad-Adenauer-Stiftung) am Donnerstag, den 27. Mai, mit Fr. Dr. Meyer-Bukow die Pressesprecherin von Vattenfall Nuclear Energy. Weit davon entfernt, alles was mit Kernenergie zu tun, hat in den Himmel zu loben, warb Fr. Dr. Meyer-Bukow nur für einen ehrlichen und vorurteilsfreien Umgang mit der Kernenergie. Die Risiken müssen offen gelegt werden, aber auch der Nutzen muss in die Bewertung mit einfließen. Alternative Energiequellen sind noch nicht in der Lage Atomkraftwerke kurzfristig zu ersetzen oder würden die ehrgeizigen Klimaziele unserer Bundesregierung in Frage stellen. Daher ist Kernenergie als Brückentechnologie unverzichtbar. Noch positiver wird die Situation in vielen unserer Nachbarländer bewertet, die vermehrt neue Kraftwerke bauen. Die Veranstaltung war dann auch von hohem Informationsgehalt und es entwickelte sich eine offene Diskussion. Die meisten Teilnehmer hatten danach einen wesentlich besseren Einblick in das Thema Kernenergie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" title="Vortrag von Frau Dr. Meyer-Bukow an der Bucerius Law School" href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1743s.jpg"><img class="bordered" title="Kernenergieveranstaltung" src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1743-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" align="right" /></a> Jeder hat zum Thema Kernenergie und Atomkraftwerke eine Meinung. Jeden Tag stehen engagierte Mitbürger von greenpeaceund dem BUND in den deutschen Fußgängerzonen und geben den Passanten  Broschüren (aus recyceltem Altpapier, chlorfrei gebleicht, mit Regenwaldzertifikat) mit, in denen Atomenergie in den &#8220;strahlendsten&#8221; Farben dargestellt wird. Meinungen, die allein auf dieser Grundlage zustande kommen, müssen zwangsläufig in die Irre führen.</p>
<p>Deshalb traf der RCDS Hamburg (gemeinsam mit der Stipendiatengruppe der Konrad-Adenauer-Stiftung) am Donnerstag, den 27. Mai, mit Fr. Dr. Meyer-Bukow die Pressesprecherin von Vattenfall Nuclear Energy. Weit davon entfernt, alles was mit Kernenergie zu tun, hat in den Himmel zu loben, warb Fr. Dr. Meyer-Bukow nur für einen ehrlichen und vorurteilsfreien Umgang mit der Kernenergie. Die Risiken müssen offen gelegt werden, aber auch der Nutzen muss in die Bewertung mit einfließen. Alternative Energiequellen sind noch nicht in der Lage Atomkraftwerke kurzfristig zu ersetzen oder würden die ehrgeizigen Klimaziele unserer Bundesregierung in Frage stellen. Daher ist Kernenergie als Brückentechnologie unverzichtbar. Noch positiver wird die Situation in vielen unserer Nachbarländer bewertet, die vermehrt neue Kraftwerke bauen.</p>
<p>Die Veranstaltung war dann auch von hohem Informationsgehalt und es entwickelte sich eine offene Diskussion. Die meisten Teilnehmer hatten danach einen wesentlich besseren Einblick in das Thema Kernenergie und sind nun für Ansprachen in deutschen Fußgängerzonen gerüstet. Diese Seite der Medaille zu betrachten, kann nur jedem empfohlen werden.</p>
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		<title>Veranstaltung mit der Vorsitzenden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 11:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mai 2010 jährt sich zum 62. Mal die Gründung des Staates Israel. Der RCDS Landesverband Hamburg nahm dies zum Anlass, sich zu fragen, was der Einzelne über dieses in einem so besonderen Verhältnis zu Deutschland stehende Land weiß. Aus diesem Grunde hielt Frau Heike Grunewald, Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hamburg, am 04.05. einen Vortrag über Israel und seine Bewohner in der Bucerius Law School. Frau Grunewald war sieben Jahre für die Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem tätig und zuvor auch schon in einigen arabischen Staaten, so dass sie ihre persönlichen Erfahrungen schildern konnte. In besonderem Maße ging sie dabei auf das positive Bild vom heutigen Deutschland ein, das in der israelischen Gesellschaft vorherrscht. Gerade in Bezug auf Jugendliche und Studenten verwies sie auf die Bedeutung des persönlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Austausches. Schließlich wurde in dem Vortrag und der anschließenden umfassenden Diskussion die beständige Sicherheitsproblematik des Staates Israel vor dem Hintergrund des Nahost-Konflikts angesprochen. Die Veranstaltung diente auch als Vorbereitung auf die kulturpolitische Israel-Studienreise und Begegnung „Coexistence in the Middle East“ der Young Likud Party, an der in diesem Mai Vertreter des RCDS Hamburg teilnehmen. Michael Gayger (Student an der Bucerius Law School, Mitglied des Landesvorstands des RCDS Hamburg)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox"  title="Deutsch Israelische Gesellschaft" href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1416s.jpg"><img class="bordered" title="deutsch israelische Gesellschaft" src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1416-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" align="right" /></a>Im Mai 2010 jährt sich zum 62. Mal die Gründung des Staates Israel. Der RCDS Landesverband Hamburg nahm dies zum Anlass, sich zu fragen, was der Einzelne über dieses in einem so besonderen Verhältnis zu Deutschland stehende Land weiß.</p>
<p>Aus diesem Grunde hielt Frau Heike Grunewald, Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hamburg, am 04.05. einen Vortrag über Israel und seine Bewohner in der Bucerius Law School. Frau Grunewald war sieben Jahre für die Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem tätig und zuvor auch schon in einigen arabischen Staaten, so dass sie ihre persönlichen Erfahrungen schildern konnte. In besonderem Maße ging sie dabei auf das positive Bild vom heutigen Deutschland ein, das in der israelischen Gesellschaft vorherrscht. Gerade in Bezug auf Jugendliche und Studenten verwies sie auf die Bedeutung des persönlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Austausches. Schließlich wurde in dem Vortrag und der anschließenden umfassenden Diskussion die beständige Sicherheitsproblematik des Staates Israel vor dem Hintergrund des Nahost-Konflikts angesprochen.</p>
<p>Die Veranstaltung diente auch als Vorbereitung auf die kulturpolitische Israel-Studienreise und Begegnung „Coexistence in the Middle East“ der Young Likud Party, an der in diesem Mai Vertreter des RCDS Hamburg teilnehmen.</p>
<p>Michael Gayger</p>
<p>(Student an der Bucerius Law School, Mitglied des Landesvorstands des RCDS Hamburg)</p>
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		<title>Haiti &#8211; Hilfsaktion des RCDS</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Rottler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der RCDS Landesverband Hamburg freut sich über den großen Erfolg einer von Anna Härle, der Gruppenvorsitzenden des RCDS an der Bucerius Law School, organisierten Hilfsaktion für die Opfer des Erdbebens in Haiti. Die Spendenaktion, die ihren Höhepunkt in einer Veranstaltung am 28. Januar 2010 im Auditorium Maximum der Bucerius Law School fand, brachte einen endgültigen Spendenstand von fast 7000 EUR. Zu diesem Erfolg, der helfen wird, das unfassbare Leid der Bevölkerung von Haiti zu mindern, gratuliert der RCDS Landesvorstand im Namen der gesamten Verbandes dem Organisationsteam um Anna Härle (RCDS), die eine gruppenübergreifende Aktion auf die Beine gestellt hat, um jenseits politischer Überzeugungen eine großartige Hilfsleistung möglich zu machen. Dieses beeindruckende Ergebnis sollte ein generelles Beispiel für politische Arbeit sein! Jonas Heckmann Stv. Landesvorsitzender und Landesschatzmeister des RCDS Landesverband Hamburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der RCDS Landesverband Hamburg freut sich über den großen Erfolg einer von Anna Härle, der Gruppenvorsitzenden des RCDS an der Bucerius Law School, organisierten Hilfsaktion für die Opfer des Erdbebens in Haiti.</p>
<p>Die Spendenaktion, die ihren Höhepunkt in einer Veranstaltung am 28. Januar 2010 im Auditorium Maximum der Bucerius Law School fand, brachte einen endgültigen Spendenstand von fast 7000 EUR. Zu diesem Erfolg, der helfen wird, das unfassbare Leid der Bevölkerung von Haiti zu mindern, gratuliert der RCDS Landesvorstand im Namen der gesamten Verbandes dem Organisationsteam um Anna Härle (RCDS), die eine gruppenübergreifende Aktion auf die Beine gestellt hat, um jenseits politischer Überzeugungen eine großartige Hilfsleistung möglich zu machen. Dieses beeindruckende Ergebnis sollte ein generelles Beispiel für politische Arbeit sein!</p>
<p>Jonas Heckmann<br />
Stv. Landesvorsitzender und Landesschatzmeister des RCDS Landesverband Hamburg</p>
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		<title>Studierenden-Vollversammlung der Bucerius Law School beschließt Antrag des RCDS zur Förderung ärmerer Studienbewerber.</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2009/10/11/foerderung-studienbewerber/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 14:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Rottler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Studierenden-Vollversammlung der Bucerius Law School hat heute einen Antrag des RCDS zur Förderung ärmerer Studienbewerber beschlossen. Der Antragsteller und stellvertretende Vorsitzende der RCDS-Hochschulguppe Matthias Schulz äußert dazu: &#8220;Der Aufnahmetest der Bucerius Law School ist mit relativ hohen Kosten verbunden. Damit die Hochschule auch gleichmäßig von Kindern ärmerer Eltern besucht werden kann, werden zukünftig bei nachgewiesener Bedürftigkeit versuchsweise deren Aufnahmekosten subventioniert. Dies erhöht die Reichweite unserer Auswahltests. Die bereits bestehenden umfangreichen Förderungsmodelle der Bucerius Law School für ärmere Studierender werden mit dem Beschluss des RCDS-Antrags noch weiter ausgebaut.&#8221; Die Details der Förderung, für welche die Studierendenschaft finanzielle Mittel zur Verfügung stellt, sollen in den nächsten Wochen in Zusammenarbeit mit der Hochschulleitung ausgearbeitet werden. Für Studenten, die das Auswahlverfahren erfolgreich durchlaufen haben, bietet die Bucerius Law School schon heute verschiedene Modelle einer Finanzierung des Studiums unabhängig vom eigenen Einkommen und dem der Eltern an. Der stellvertretende Landensvorsitzende des RCDS Hamburg, Michael Gayger, ebenfalls Student an der Bucerius Law School, bemerkt zu dem beschlossenen Antrag: &#8220;Wieder einmal hat der RCDS bewiesen, dass es ihm jenseits von flacher ideologischer Programmatik um die praktische Förderung junger, leistungsbereiter Menschen geht. Chancengleichheit in der Bildung ist ein entscheidendes Kriterium für eine gerechte Gesellschaft. Ihre Förderung muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studierenden-Vollversammlung der Bucerius Law School hat heute einen Antrag des RCDS zur Förderung ärmerer Studienbewerber beschlossen. Der Antragsteller und stellvertretende Vorsitzende der RCDS-Hochschulguppe Matthias Schulz äußert dazu: &#8220;Der Aufnahmetest der Bucerius Law School ist mit relativ hohen Kosten verbunden. Damit die Hochschule auch gleichmäßig von Kindern ärmerer Eltern besucht werden kann, werden zukünftig bei nachgewiesener Bedürftigkeit versuchsweise deren Aufnahmekosten subventioniert. <img src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2009/10/bucerius.jpg" alt="bucerius" title="bucerius" width="133" height="150" class="bordered" align="left" />Dies erhöht die Reichweite unserer Auswahltests. Die bereits bestehenden umfangreichen Förderungsmodelle der Bucerius Law School für ärmere Studierender werden mit dem Beschluss des RCDS-Antrags noch weiter ausgebaut.&#8221; Die Details der Förderung, für welche die Studierendenschaft finanzielle Mittel zur Verfügung stellt, sollen in den nächsten Wochen in Zusammenarbeit mit der Hochschulleitung ausgearbeitet werden.</p>
<p>Für Studenten, die das Auswahlverfahren erfolgreich durchlaufen haben, bietet die Bucerius Law School schon heute verschiedene Modelle einer Finanzierung des Studiums unabhängig vom eigenen Einkommen und dem der Eltern an.</p>
<p>Der stellvertretende Landensvorsitzende des RCDS Hamburg, Michael Gayger, ebenfalls Student an der Bucerius Law School, bemerkt zu dem beschlossenen Antrag: &#8220;Wieder einmal hat der RCDS bewiesen, dass es ihm jenseits von flacher ideologischer Programmatik um die praktische Förderung junger, leistungsbereiter Menschen geht. Chancengleichheit in der Bildung ist ein entscheidendes Kriterium für eine gerechte Gesellschaft. Ihre Förderung muss das Anliegen guter Hochschulpolitik sein.&#8221;</p>
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		<title>RCDS Hamburg arbeitet im Bundesverband mit.</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2009/06/08/arbeit-im-bundesverband/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 00:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Rottler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der RCDS Hamburg wird auch in der Legislatur 2009/2010 in den Gremien des RCDS-Bundesverbandes vertreten sein und damit die inhaltliche Arbeit des RCDS maßgeblich mitgestalten. Wie bereits im letzten Jahr wird Andreas Rottler (Gruppe Universität) dem Politischen Beirat des Bundesvorstands angehören. Zusätzlich wurden Anika Sonnenberg und Julia Remy (beide Gruppe BLS) in den Bundesfachausschuss Europa entsandt. Am Wochenende des 15. bis 17. Mai konstituierten sich beide Gremien in Berlin. Dabei wurden die inhaltlichen Beratungen von einem akttraktiven Rahmenprogramm begleitet. Der RCDS Hamburg wird damit weiterhin eine wichtige Stimme für die inhaltliche Ausrichtung des Bundesverbandes sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der RCDS Hamburg wird auch in der Legislatur 2009/2010 in den Gremien des RCDS-Bundesverbandes vertreten sein und damit die inhaltliche Arbeit des RCDS maßgeblich mitgestalten.<a title="Die Mitglieder des Bundesfachausschuss Europa mit den Hamburger Mitgliedern Julia Remy (1. v. links) und Anika Sonnenberg (2. v. links)." rel="lightbox" href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2009/06/dsc03344.jpg"><img class="bordered alignright" title="dsc03344" src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2009/06/dsc03344.jpg" alt="dsc03344" width="150" height="125" /></a></p>
<p>Wie bereits im letzten Jahr wird Andreas Rottler (Gruppe Universität) dem Politischen Beirat des Bundesvorstands angehören. Zusätzlich wurden Anika Sonnenberg und Julia Remy (beide Gruppe BLS) in den Bundesfachausschuss Europa entsandt.</p>
<p>Am Wochenende des 15. bis 17. Mai konstituierten sich beide Gremien in Berlin. Dabei wurden die inhaltlichen Beratungen von einem akttraktiven Rahmenprogramm begleitet. Der RCDS Hamburg wird damit weiterhin eine wichtige Stimme für die inhaltliche Ausrichtung des Bundesverbandes sein.</p>
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		<title>Hilfe für Helene</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2009/02/12/hilfe-fuer-helene/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 12:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schnabel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius]]></category>
		<category><![CDATA[Terminliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe RCDSler, liebe uns Nahestehende, wie ihr vielleicht schon aus dem Abendblatt wisst, findet am 13.02.2009 von 14.00- 20.00 Uhr eine große Typisierungsaktion der Deutschen Knochenmarkspenderdatei DKMS an der Bucerius Law School, Jungiusstraße 6, statt. =&#62; www.hilfe-fuer-helene.de Das kostet nur einen Pieks, für einen anderen Patienten, der auf einen Spender wartet, kann es ein neues Leben bedeuten. Viele Mitglieder des RCDS der Bucerius Law School sind dort freiwillige Helfer beim Erfassen der Daten etc.. Wir würden uns freuen, vielen von euch dort zu begegnen. mit besten Grüßen, Matthias]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2009/02/bucerius.jpg" alt="bucerius" title="bucerius" width="200" height="150" class="bordered" align="right" />Liebe RCDSler, liebe uns Nahestehende,</p>
<p>wie ihr vielleicht schon aus dem Abendblatt wisst, findet am 13.02.2009 von 14.00- 20.00 Uhr eine große Typisierungsaktion der Deutschen Knochenmarkspenderdatei DKMS an der Bucerius Law School, Jungiusstraße 6, statt.</p>
<p>=&gt; <a href="http://www.hilfe-fuer-helene.de" target="_blank">www.hilfe-fuer-helene.de</a></p>
<p>Das kostet nur einen Pieks, für einen anderen Patienten, der auf einen Spender wartet, kann es ein neues Leben bedeuten. Viele Mitglieder des RCDS der Bucerius Law School sind dort freiwillige Helfer beim Erfassen der Daten etc..</p>
<p>Wir würden uns freuen, vielen von euch dort zu begegnen.</p>
<p>mit besten Grüßen,</p>
<p>Matthias</p>
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		<title>Juristenausbildung reformieren</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2008/12/12/juristenausbildung-reformieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 20:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schnabel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit ist reif: Der RCDS setzt sich für vielfältigere, den unterschiedlichen Berufswünschen gerecht werdende kürzere Ausbildung ein. Das juristische Hochschulstudium soll durchgängig auf Bachelor- und Master umgestellt werden. Die 1. Staatsprüfung soll nicht wie bislang als Regelstudienabschluss ausgestaltet bleiben, sondern als Aufnahmeprüfung für das Referendariat fungieren. Wie bislang soll Prüfungsgegenstand dieser Staatsprüfung Zivil-, Öffentliches und Strafrecht sein. Der Zugang zu den reglementierten Berufen (RA, Richter, StA) soll auch künftig von der erfolgreichen Teilnahme eines in staatlicher Verantwortung durchgeführten Referendariats abhängen. Das Referendariat soll auf eine Dauer von 16 Monaten verkürzt und allein aufgrund der Leistungen in den einzelnen AGs und Stationen, d.h. ohne abschließende 2. Staatsprüfung, bewertet werden. Alle Referendare sollen wie bislang einen gemeinsamen Vorbereitungsdienst durchlaufen, in dem sich alle klassischen Berufsbilder und alle Rechtsgebiete (Zivil-, Öffentliches und Strafrecht) in unterschiedlichen Stationen wiederfinden. Mehr Informationen findet Ihr hier: Flugblatt-Juristenausbildung (pdf)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit ist reif: Der RCDS setzt sich für vielfältigere, den unterschiedlichen Berufswünschen gerecht werdende kürzere Ausbildung ein.</p>
<ol>
<li>Das juristische Hochschulstudium soll durchgängig auf Bachelor- und Master umgestellt werden.</li>
<li>Die 1. Staatsprüfung soll nicht wie bislang als Regelstudienabschluss ausgestaltet bleiben, sondern als Aufnahmeprüfung für das Referendariat fungieren.</li>
<li>Wie bislang soll Prüfungsgegenstand dieser Staatsprüfung Zivil-, Öffentliches und Strafrecht sein.</li>
<li>Der Zugang zu den reglementierten Berufen (RA, Richter, StA) soll auch künftig von der erfolgreichen Teilnahme eines in staatlicher Verantwortung durchgeführten Referendariats abhängen.</li>
<li>Das Referendariat soll auf eine Dauer von 16 Monaten verkürzt und allein aufgrund der Leistungen in den einzelnen AGs und Stationen, d.h. ohne abschließende 2. Staatsprüfung, bewertet werden.</li>
<li>Alle Referendare sollen wie bislang einen gemeinsamen Vorbereitungsdienst durchlaufen, in dem sich alle klassischen Berufsbilder und alle Rechtsgebiete (Zivil-, Öffentliches und Strafrecht) in unterschiedlichen Stationen wiederfinden.</li>
</ol>
<p>Mehr Informationen findet Ihr hier: <a href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/12/flugblatt-juristenausbildung-stupa-08-09.pdf" target="_blank">Flugblatt-Juristenausbildung</a> (pdf)</p>
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		<title>Gruppenvorsitzendenkonferenz in Wesseling &#8211; RCDS Stimme der Demokratie und Freiheit</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2008/10/05/gruppenvorsitzendenkonferenz/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 16:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Keßner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Tag der Deutschen Einheit begann die alljährliche Gruppenvorsitzendenkonferenz (GVK) des RCDS-Bundesverbands im Tagungszentrum der Konrad-Adenauer-Stiftung in Wesseling bei Köln/Bonn. Die Delegierten &#8211; unter ihnen drei Vertreter aus Hamburg &#8211; beschlossen einen Leitantrag, mit dem vielfältige Maßnahmen vorgeschlagen werden, Studienabbrüche zu verhindern. Daneben wurde eine Vielzahl weiterer Anträge zu hochschul- und bildungspolitischen sowie zu allgemeinpolitischen Fragen debattiert. Unter anderem ging es um die Perspektiven der Atomkraft in Deutschland. Der RCDS tritt in besonderem Maße dafür ein, die technisch-naturwissenschaftlichen Fächer zu stärken. Die Begeisterung hiefür muß schon im Kindesalter stärker geweckt werden. Partnerschaften mit Unternehmen, Praktika, mehr und besserer Unterricht in Mathematik, Informatik, Physik, Chemie, Biologie und Astronomie sowie eine höhere Attraktivität des Lehrerberufs in diesen Fächern sind Grundvoraussetzungen dafür, einen weiteren Irrweg Abertausender Schulabgänger in Studienfächer zu verhindern, die keine berufliche Zukunft bieten. Der Frieden und der Wohlstand Deutschlands und Europas hängen von dem Erfindergeist künftiger Ingenieursgenerationen ab. Naturwissenschaftler werden auch maßgeblich gefordert sein, die Herausforderungen des Klimawandels und der Umweltzerstörung zu bewältigen. Auf der GVK sprach daher auf Einladung des RCDS Horst Dolger für die Initiative MINT (www.mintzukunft.de), die sich mit zahlreichen Maßnahmen der Aufgabe annimmt, die Bildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu verbessern. Vierzig Jahre nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/10/gvk002.jpg" rel="lightbox" title="V.l.n.r: Sören Niehaus (Gruppenvorsitzender an der HAW), Johannes Keßner (GVK-Delegierter der Bucerius Law School, Landesvors.), Andreas Rottler (GVK-Delegierter der Universität Hamburg, stellv. Landesvors.)"><img src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/10/gvk002-150x150.jpg" alt="" title="gvk002" width="150" height="150" class="bordered" align="right"/></a>Am Tag der Deutschen Einheit begann die alljährliche Gruppenvorsitzendenkonferenz (GVK) des RCDS-Bundesverbands im Tagungszentrum der Konrad-Adenauer-Stiftung in Wesseling bei Köln/Bonn.</p>
<p>Die Delegierten &#8211; unter ihnen drei Vertreter aus Hamburg &#8211; beschlossen einen Leitantrag, mit dem vielfältige Maßnahmen vorgeschlagen werden, Studienabbrüche zu verhindern. Daneben wurde eine Vielzahl weiterer Anträge zu hochschul- und bildungspolitischen sowie zu allgemeinpolitischen Fragen debattiert. Unter anderem ging es um die Perspektiven der Atomkraft in Deutschland.</p>
<p><a href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/10/gvk004.jpg" title="Holger Dolger stellt die Initiative MINT vor." rel="lightbox"><img src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/10/gvk004-150x150.jpg" alt="" title="gvk004" width="150" height="150" class="bordered" align="left" /></a>Der RCDS tritt in besonderem Maße dafür ein, die technisch-naturwissenschaftlichen Fächer zu stärken. Die Begeisterung hiefür muß schon im Kindesalter stärker geweckt werden. Partnerschaften mit Unternehmen, Praktika, mehr und besserer Unterricht in Mathematik, Informatik, Physik, Chemie, Biologie und Astronomie sowie eine höhere Attraktivität des Lehrerberufs in diesen Fächern sind Grundvoraussetzungen dafür, einen weiteren Irrweg Abertausender Schulabgänger in Studienfächer zu verhindern, die keine berufliche Zukunft bieten. Der Frieden und der Wohlstand Deutschlands und Europas hängen von dem Erfindergeist künftiger Ingenieursgenerationen ab. Naturwissenschaftler werden auch maßgeblich gefordert sein, die Herausforderungen des Klimawandels und der Umweltzerstörung zu bewältigen.</p>
<p><span id="more-234"></span><a href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/10/gvk0001.jpg" rel="lightbox" title="Andreas Rottler warnt vor einem Ausstieg aus dem Atomausstieg – private Gewinne bei gleichzeitiger Sozialisierung der immensen Folgekosten der Atomkraft darf es nicht geben, schon gar nicht, solange die Endlagerfrage ungeklärt bleibt. Der RCDS Hamburg tritt dafür ein, die Atomkraft unvoreingenommen zu bewerten. Ein pauschales Nein zur Atomkraft ist kein Weg. Es gibt aber auch kein Grundgesetz in der Union, für Atomstrom sein zu müssen. Die Prinzipien christlich-konservativer Politik sind fundamentaler. Risiken für die Bewahrung der Schöpfung sind mit den Bedürfnissen der Bevölkerung und der Wirtschaft nach Energiesicherheit sorgsam abzuwägen."><img class="bordered" title="gvk000" src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/10/gvk0001-150x150.jpg" alt="" align="right" width="150" height="150" /></a>Auf der GVK sprach daher auf Einladung des RCDS Horst Dolger für die Initiative MINT (<a href="http://www.mintzukunft.de" target="_new">www.mintzukunft.de</a>), die sich mit zahlreichen Maßnahmen der Aufgabe annimmt, die Bildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu verbessern.</p>
<p>Vierzig Jahre nach 1968 sprach außerdem Prof. Dr. Gerd Langguth, RCDS-Bundesvorsitzender in den Jahren 1970 bis 1974, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und Professor für Politikwissenschaften in Bonn, über die Auswirkungen der Studentenrevolte auf die Gegenwart. Er forderte, die 68er-Aktivisten nicht anhand vermeintlich kausal verknüpfter Liberalisierungsentwicklungen in den letzten Jahren zu messen, sondern anhand ihrer ursprünglichen Ziele. <a href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/10/gvk001.jpg" rel="lightbox" title="Prof. Dr. Gerd Langguth, RCDS-Bundesvorsitzender von 1970 bis 1974, spricht vor der GVK"><img src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/10/gvk001-150x150.jpg" alt="Prof. Dr. Gerd Langguth" align="left" title="gvk001" width="150" height="150" class="bordered" /></a>Während Walter Jens dem Studentenführer Rudi Dutschke ein &#8220;jesuanisches Wesen&#8221; bescheinigt habe, sei in dessen Denken bereits der Keim für die späteren Gewalttaten der RAF gelegt. Schon vor 1968 lasse sich bei Dutschke und anderen Galionsfiguren der Studentenrevolte ein antidemokratisch-totalitäres Gedankengut nachweisen. Langguth, selbst evangelischer Christ, wies auch auf den protestantischen Hintergrund Dutschkes und anderer 68er hin. Viele Katholiken wären womöglich weniger anfällig gewesen für die Irrwege der Studentenbewegung. Die Modernisierung der Gesellschaft seit den 60er Jahren hätte die Studentenrevolte womöglich beschleunigt, aber nicht verursacht. Schon gar nicht könne ihr Beitrag dazu über sozialistische, undemokratische Gesinnung hinwegtäuschen.</p>
<p><a href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/10/gvk003.jpg" rel="lightbox" title="Die Hamburger RCDS-Delegation bei den Antragsberatungen"><img src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/10/gvk003-150x150.jpg" alt="" title="gvk003" width="150" height="150" align="right" class="bordered" /></a>Langguth forderte die anwesenden RCDS-Mitglieder auf, auch heute die Stimme für Demokratie und Freiheit zu erheben. Dem wollen wir Rechnung tragen.</p>
<p>Nach einer ökumenische Andacht am Vorabend des Erntedankfestes und einem fröhlich-rheinischen Beisammensein schloß die Gruppenvorsitzendekonferenz am 5. Oktober nach weiteren Antragsberatungen mit der deutschen Nationalhymne.</p>
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		<title>RCDS-Nordtreffen in Hamburg</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 19:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RCDS</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bucerius]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende des 21. und 22. Juni fand das Nordtreffen des RCDS in Hamburg mit Vertretern des RCDS Berlin, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Hamburg sowie des Bundesvorstands statt. Haupreferentin war die neue Hamburger Wissenschaftssenatorin Frau Dr. Herlind Gundelach. Sie sprach über die Zukunft der Hamburger Hochschulpolitik. Wir nutzten die Gelegenheit, unsere Vorstellungen an die Senatorin heranzutragen und bei den befreundeten RCDS-Landesverbänden für unser Modell eines Umgekehrten Generationenvertrags zur Studienfinanzierung zu werden. Das Hamburger Modell nachgelagerter Gebühren kommt dem schon nahe. Außerdem besprachen wir Fragen der Bachelor-Master-Umstellung und der baulichen Entwicklung der Universität Hamburg. Im Anschluß stand eine Führung durch die Bucerius Law School auf dem Programm, die den Anlaß gab, uns mit Fragen privater Bildung und der Vorbildfähigkeit für staatliche Hochschulen zu unterhalten. Eine Führung durch das Hamburger Rathaus gab Gelegenheit, sich mit der Geschichte Hamburgs auseinanderzusetzen und die Arbeitsbereiche der Bürgerschaft und des Senats zu besichtigen. Nach dem Abendessen und einer Hafenrundfahrt ging es auf ins Hamburger Nachtleben bis morgens der Fischmarkt eröffnete. Nach kurzer Nachtruhe trafen wir uns am Sonntagmorgen alle wieder in St. Johannis Harvestehude zum evangelischen Abendmahlsgottesdienst. Mit dem Alsterdampfer ging es zum Jungfernstieg, wo wir ein abschließendes Mittagessen einnahmen und uns auf weitere Treffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende des 21. und 22. Juni fand das Nordtreffen des RCDS in Hamburg mit Vertretern des RCDS Berlin, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Hamburg sowie des Bundesvorstands statt.</p>
<p><a title="Senatorin Gundelach mit den Landesvorsitzenden Hamburgs, Nordosts (Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg), Bremens, Niedersachsens, Nordrhein-Westfalens und dem Bundesschatzmeister" rel="lightbox" href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/06/nordtreffen08_02.jpg"><img class="bordered" title="nordtreffen08_02" src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/06/nordtreffen08_02-150x150.jpg" alt="Dr. H. Gundelach, LVs" width="150" height="150" align="right" /></a>Haupreferentin war die neue Hamburger Wissenschaftssenatorin Frau Dr. Herlind Gundelach. Sie sprach über die Zukunft der Hamburger Hochschulpolitik. Wir nutzten die Gelegenheit, unsere Vorstellungen an die Senatorin heranzutragen und bei den befreundeten RCDS-Landesverbänden für unser Modell eines Umgekehrten Generationenvertrags zur Studienfinanzierung zu werden. Das Hamburger Modell nachgelagerter Gebühren kommt dem schon nahe. Außerdem besprachen wir Fragen der Bachelor-Master-Umstellung und der baulichen Entwicklung der Universität Hamburg.</p>
<p>Im Anschluß stand eine Führung durch die Bucerius Law School auf dem Programm, die den Anlaß gab, uns mit Fragen privater Bildung und der Vorbildfähigkeit für staatliche Hochschulen zu unterhalten.</p>
<p><a href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/09/rathaus1.jpg" rel="lightbox" title="RCDS-Gruppe im Rathaus"><img src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/09/rathaus1-150x150.jpg" alt="RCDS-Gruppe im Rathaus" title="rathaus1" width="150" height="150" class="bordered" align="left" /></a>Eine Führung durch das Hamburger Rathaus gab Gelegenheit, sich mit der Geschichte Hamburgs auseinanderzusetzen und die Arbeitsbereiche der Bürgerschaft und des Senats zu besichtigen.</p>
<p>Nach dem Abendessen und einer Hafenrundfahrt ging es auf ins Hamburger Nachtleben bis morgens der Fischmarkt eröffnete.</p>
<p><a href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/09/spaziergang.jpg" rel="lightbox" title="Alsterspaziergang"><img src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/09/spaziergang-150x150.jpg" alt="RCDS Nordkonferenz" title="spaziergang" width="150" height="150" class="bordered" align="right"/></a>Nach kurzer Nachtruhe trafen wir uns am Sonntagmorgen alle wieder in St. Johannis Harvestehude zum evangelischen Abendmahlsgottesdienst.</p>
<p>Mit dem Alsterdampfer ging es zum Jungfernstieg, wo wir ein abschließendes Mittagessen einnahmen und uns auf weitere Treffen verständigten.</p>
<p>Die Nordverbände haben damit hoffentlich eine kleine Tradition begründet. Der Austausch wird der konzeptionellen Arbeit im Bundesverband dienlich sein und persönliche Freundschaften vertiefen.</p>
<p>Weitere Eindrücke: <span id="more-125"></span><br />
<a href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/09/nordkonferenz1.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/09/nordkonferenz1-300x225.jpg" alt="" title="nordkonferenz1" width="300" height="225" class="bordered" /></a><br />
<a href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/09/nordkonferenz2.jpg" rel="lightbox" title="Besuch des Fischmarkts"><img src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/09/nordkonferenz2-300x225.jpg" alt="" title="nordkonferenz2" width="300" height="225" class="bordered" /></a><br />
<a href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/09/nordkonferenz3.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/09/nordkonferenz3-300x225.jpg" alt="" title="nordkonferenz3" width="300" height="225" class="bordered" /></a></p>
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