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	<title>RCDS Landesverband Hamburg &#187; Allgemein</title>
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	<description>CDU-Hochschulgruppe</description>
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		<title>Viel Spaß mit Linken &#8211; Jan Fleischhauer zu Besuch</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 15:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16.11. besuchte Jan Fleischhauer den RCDS und die JU an der Bucerius Law School. Eine spannende Diskussion über Linke und ihre Ideologie entbrannte. Den meisten von uns ist er mit seinem Buch &#8220;Unter Linken&#8221; ein Begriff, viele haben es gelesen. &#8220;Unter Linken&#8221; beschreibt die Situation vieler Studenten in Hamburg sehr gut. Viele Studienfächer sind ein Hort linker Kultur und linker Dramen. Aber mit Jan Fleischhauer haben wir einen guten Weg gefunden, damit umzugehen: Wir lachen darüber. Wir lachen über Leute, die uns das Essen in der Mensa vorschreiben wollen. Wir lachen über Leute, die im Studentenparlament 5 Stunden über den Weltfrieden diskutieren. Nur ein bisschen traurig sind wir: Wenn wir wieder lesen, dass es dieses Jahr keinen Gänsebraten in der Mensa gibt, weil das &#8220;Studierenden&#8221;-Werk leider dem Druck der Tierschutzlobby nachgegeben hat. Und wenn wir lesen, dass Martin van Crefeld, einer der Kriegshistoriker unserer Zeit, von einer deutschen Uni rausgeschmissen wird. Aber erhalten wir uns lieber das Lachen und freuen uns mit Jan Fleischhauer über die absurde Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/11/Jan-Fleisch.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-973" title="Jan Fleisch" src="http://rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/11/Jan-Fleisch-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Am 16.11. besuchte Jan Fleischhauer den RCDS und die JU an der Bucerius Law School. Eine spannende Diskussion über Linke und ihre Ideologie entbrannte.</p>
<p>Den meisten von uns ist er mit seinem Buch &#8220;Unter Linken&#8221; ein Begriff, viele haben es gelesen. &#8220;Unter Linken&#8221; beschreibt die Situation vieler Studenten in Hamburg sehr gut. Viele Studienfächer sind ein Hort linker Kultur und linker Dramen. Aber mit Jan Fleischhauer haben wir einen guten Weg gefunden, damit umzugehen: Wir lachen darüber.</p>
<p>Wir lachen über Leute, die uns das Essen in der Mensa vorschreiben wollen. Wir lachen über Leute, die im Studentenparlament 5 Stunden über den Weltfrieden diskutieren.</p>
<p>Nur ein bisschen traurig sind wir: Wenn wir wieder lesen, dass es dieses Jahr keinen Gänsebraten in der Mensa gibt, weil das &#8220;Studierenden&#8221;-Werk leider dem Druck der Tierschutzlobby nachgegeben hat. Und wenn wir lesen, dass Martin van Crefeld, einer der Kriegshistoriker unserer Zeit, von einer deutschen Uni rausgeschmissen wird.</p>
<p>Aber erhalten wir uns lieber das Lachen und freuen uns mit Jan Fleischhauer über die absurde Welt.</p>
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		<title>Zur geplanten Abschaffung der Studiengebühren</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 15:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Tag hat der Hamburger Senat die Abschaffung der Studiengebühren auf den Weg gebracht. Gerade einmal 375 EUR sollten Studenten -nachgelagert- für ihr Studium, das oft über 100.000 EUR kostet, zahlen. Nun aber bald nicht mehr. Schade. Man kann über Studiengebühren diskutieren, welchen Sinn sie erfüllen und ob 10.000 EUR im Semester zu viel sind. In Hamburg ist es einfacher: Hier werden die Menschen für dumm verkauft und unterwerfen sich der Rhetorik der sogenannten &#8220;sozialen Gerechtigkeit&#8221;, unterstützt von den offiziellen Propagandaorganen wie spiegelonline.  Gerecht ist es sicher, wenn alle begabten Studenten studieren können. Gerecht ist es aber sicher nicht, wenn das über Steuern finanziert wird, die den Handwerksmeister ebenso wie die Kassiererin bei Aldi treffen. Den Studenten an einer privaten Hochschule ebenso wie den Lehrling. Die haben nichts von den subventionierten Studenten. &#8220;Aber&#8221;, könnte man sagen, &#8220;ihre Kinder haben davon doch Vorteile&#8221;. Das wäre richtig, wenn nicht der Großteil aller Studenten in Deutschland aus Akademikerhaushalten kommen würde. Von nachgelagerten Studiengebühren werden denn auch nur die Allerängstlichsten vom Studieren abgehalten. Damit ist das kostenlose Studium eine riesige Umverteilung von den Armen zu den Reichen. Und das ist nur die direkte soziale Sicht. Interessant wird es erst, wenn man sich fragt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Tag hat der Hamburger Senat die Abschaffung der Studiengebühren auf den Weg gebracht. Gerade einmal 375 EUR sollten Studenten -nachgelagert- für ihr Studium, das oft über 100.000 EUR kostet, zahlen. Nun aber bald nicht mehr. Schade.</p>
<p>Man kann über Studiengebühren diskutieren, welchen Sinn sie erfüllen und ob 10.000 EUR im Semester zu viel sind. In Hamburg ist es einfacher: Hier werden die Menschen für dumm verkauft und unterwerfen sich der Rhetorik der sogenannten &#8220;sozialen Gerechtigkeit&#8221;, unterstützt von den offiziellen Propagandaorganen wie spiegelonline.  Gerecht ist es sicher, wenn alle begabten Studenten studieren können. Gerecht ist es aber sicher nicht, wenn das über Steuern finanziert wird, die den Handwerksmeister ebenso wie die Kassiererin bei Aldi treffen. Den Studenten an einer privaten Hochschule ebenso wie den Lehrling. Die haben nichts von den subventionierten Studenten.</p>
<p>&#8220;Aber&#8221;, könnte man sagen, &#8220;ihre Kinder haben davon doch Vorteile&#8221;. Das wäre richtig, wenn nicht der Großteil aller Studenten in Deutschland aus Akademikerhaushalten kommen würde. Von nachgelagerten Studiengebühren werden denn auch nur die Allerängstlichsten vom Studieren abgehalten. Damit ist das kostenlose Studium eine riesige Umverteilung von den Armen zu den Reichen.</p>
<p>Und das ist nur die direkte soziale Sicht. Interessant wird es erst, wenn man sich fragt, warum die Armen den reichen Töchtern und Söhnen ihr Kunstgeschichtestudium finanzieren sollen. Aber das steht auf einem anderen Blatt. Es reicht schon, dass die Nutznießer sich von der Gesellschaft subventionieren lassen.</p>
<p>Alles &#8220;sozial gerecht&#8221;. So versuchen es die Kommunisten gerade in Chile, so versuchen es die Dauerstudenten in Hamburg. Es ist bedauerlich, dass diese billige Masche funktioniert.</p>
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		<title>Studenten statt Studierende oder: So schließt der AStA ein Magazin</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2011/09/01/studenten-statt-studierende-oder-so-schliest-der-asta-ein-magazin/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 21:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[HAW]]></category>

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		<description><![CDATA[Das studentische Magazin info-parkour der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) stellt seinen Betrieb ein. Der Grund ist einfach: Die Redaktion wollte –wie die meisten deutschen Zeitungen– über „Studenten“ berichten. Das verstößt jedoch gegen die Glaubenssätze des AStA der HAW. Dieser erlaubt nur das Wort „Studierende“. Dass dieses Wort schon grammatikalisch fragwürdig ist, ignoriert er genauso wie die im Grundgesetz verankerte Pressefreiheit, alles für das Hohelied der Political Correctness. Der RCDS Hamburg unterstützt die Redaktion bei ihrem Kampf für die Pressefreiheit. Nicht ein einziges Wort steht auf dem Spiel, sondern die Unabhängigkeit des ganzen Magazins. Dazu Matthias Schulz, der Landesvorsitzende des RCDS: „Der AStA will die Zwangsbeiträge der Studenten nur nutzen, um seine eigene –linke– Agenda zu verfolgen. Eine freie Debatte ist nicht mehr möglich. Wenn Journalisten nicht einmal mehr ihre Vokabeln selbst bestimmen dürfen, steht Orwells Schreckensvision aus 1984 mit der Kunstsprache Neusprech vor der Tür.“ Dies ist nur ein weiteres Beispiel für den Missbrauch studentischer Gelder durch ihre sogenannten Interessenvertretungen. Der RCDS wird weiter für neue Politik für Studenten kämpfen, die an den Werten des Grundgesetzes orientiert ist und einer hohen Transparenz verpflichtet ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das studentische Magazin info-parkour der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) stellt seinen Betrieb ein. Der Grund ist einfach: Die Redaktion wollte –wie die meisten deutschen Zeitungen– über „Studenten“ berichten. Das verstößt jedoch gegen die Glaubenssätze des AStA der HAW. Dieser erlaubt nur das Wort „Studierende“. Dass dieses Wort schon grammatikalisch fragwürdig ist, ignoriert er genauso wie die im Grundgesetz verankerte Pressefreiheit, alles für das Hohelied der Political Correctness.</p>
<p>Der RCDS Hamburg unterstützt die Redaktion bei ihrem Kampf für die Pressefreiheit. Nicht ein einziges Wort steht auf dem Spiel, sondern die Unabhängigkeit des ganzen Magazins. Dazu Matthias Schulz, der Landesvorsitzende des RCDS: „Der AStA will die Zwangsbeiträge der Studenten nur nutzen, um seine eigene –linke– Agenda zu verfolgen. Eine freie Debatte ist nicht mehr möglich. Wenn Journalisten nicht einmal mehr ihre Vokabeln selbst bestimmen dürfen, steht Orwells Schreckensvision aus 1984 mit der Kunstsprache Neusprech vor der Tür.“</p>
<p>Dies ist nur ein weiteres Beispiel für den Missbrauch studentischer Gelder durch ihre sogenannten Interessenvertretungen. Der RCDS wird weiter für neue Politik für Studenten kämpfen, die an den Werten des Grundgesetzes orientiert ist und einer hohen Transparenz verpflichtet ist.</p>
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		<title>Vorsitzender des RCDS Hamburg e.V. bestätigt, neue Stellvertreter verstärken das Team</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2011/05/25/vorsitzender-des-rcds-hamburg-e-v-bestatigt-neue-stellvertreter-verstarken-das-team/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 12:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der erfolgreichen Arbeit des letzten Jahres ist Matthias Schulz (25), Jurastudent an der Bucerius Law School, auf der Landesdelegiertenkonferenz des RCDS Hamburg e.V. am 28.04. 2011 einstimmig in seinem Amt bestätigt worden. Ihn unterstützen Alexander Klersy (Universität Hamburg) und Arne Brest (Bucerius Law School) „Ich bedanke mich für diesen Vertrauensbeweis und dieses Lob in die bisherige Arbeit des RCDS Hamburg.“ Höhepunkteder Veranstaltungen des RCDS war eine Diskussion mit CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe und ein hörsaalfüllender Abend mit der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen Erika Steinbach. Auch die Zusammenarbeit mit der SchülerUnion funktionierte sehr gut. Bürgerliche Politik und Engagement sind gerade von jungen leuten besonders wichtig, weil sie den notwendigen Anstoß für Reformen geben und sie nachdrücklich verfolgen. Diese Arbeit soll in den kommenden Semestern geschehen. Insbesondere wird der RCDS Hamburg in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf politische Diskussionsbeiträge setzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der erfolgreichen Arbeit des letzten Jahres ist Matthias Schulz (25), Jurastudent an der Bucerius Law School, auf der Landesdelegiertenkonferenz des RCDS Hamburg e.V. am 28.04. 2011 einstimmig in seinem Amt bestätigt worden. Ihn unterstützen Alexander Klersy (Universität Hamburg) und Arne Brest (Bucerius Law School)</p>
<p>„Ich bedanke mich für diesen Vertrauensbeweis und dieses Lob in die bisherige Arbeit des RCDS Hamburg.“ Höhepunkteder Veranstaltungen des RCDS war eine Diskussion mit CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe und ein hörsaalfüllender Abend mit der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen Erika Steinbach. Auch die Zusammenarbeit mit der SchülerUnion funktionierte sehr gut. Bürgerliche Politik und Engagement sind gerade von jungen leuten besonders wichtig, weil sie den notwendigen Anstoß für Reformen geben und sie nachdrücklich verfolgen.</p>
<p>Diese Arbeit soll in den kommenden Semestern geschehen. Insbesondere wird der RCDS Hamburg in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf politische Diskussionsbeiträge setzen.</p>
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		<title>Kaffeekränzchen mit Hermann Gröhe</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2011/02/06/kaffeekranzchen-mit-hermann-grohe/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 01:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15. Februar wird der CDU-Generalsekretär den RCDS Hamburg besuchen. Die Veranstaltung findet an der Bucerius Law School statt. Da sie bereits um 15.30 Uhr stattfinden wird, gibt es ganz entgegen dem Altersvorurteil Kaffee und Kuchen. Die Veranstaltung findet im Raum 0.01 statt und Hermann Gröhe wird zur &#8220;Zukunft der Volksparteien&#8221; sprechen. Der RCDS freut sich auf seinen hochkarätigen Gast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Februar wird der CDU-Generalsekretär den RCDS Hamburg besuchen. Die Veranstaltung findet an der Bucerius Law School statt. Da sie bereits um 15.30 Uhr stattfinden wird, gibt es ganz entgegen dem Altersvorurteil Kaffee und Kuchen.</p>
<p>Die Veranstaltung findet im Raum 0.01 statt und Hermann Gröhe wird zur &#8220;Zukunft der Volksparteien&#8221; sprechen.<br />
Der RCDS freut sich auf seinen hochkarätigen Gast.<img class="alignright size-full wp-image-937" title="groehe" src="/wp-content/uploads/2011/01/groehe.jpg" alt="" width="106" height="80" /></p>
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		<title>Junge Leute an die Macht!</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2011/01/08/junge-leute-an-die-macht/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 12:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der RCDS Hamburg begrüßt die Aufstellung vieler junger Kandidaten auf der CDU-Landesliste Die CDU zeigt in ihren Aufstellungsverfahren, dass sie den Hamburgern ein engagiertes Angebot macht. Dies erstreckt sich von der Landesliste bis zu den jungen Kandidaten in den Wahlkreisen, von denen viele Mitglieder des RCDS sind oder zu Studienzeiten waren. Auch auf der Bezirksebene eröffnet die CDU jungen Kandidaten Freiräume für politisches Engagement. Das sorgt zusammen mit den erfahreneren Kandidaten für eine kraftvolle Mischung. Matthias Schulz, Landesvorsitzender des RCDS, betonte dabei: &#8220;Ein besonders positives Beispiel ist die Aufstellung des designierten JU-Vorsitzenden Carsten Ovens auf Platz 18 der CDU-Landesliste. Ein klares Signal an die jungen Wähler. Als hochschulpolitischer Sprecher der JU und ehemaliges RCDS-Mitglied ist Carsten Ovens seit langem Garant für die gute Hochschulpolitik und die Zusammenarbeit von JU und RCDS. Nur das erlaubt es uns, die jungen bürgerlichen Kräfte in Hamburg zu bündeln und die Wissenschaftspolitik in Hamburg voran zu bringen.“ In den Wahlkreisen wird der RCDS die örtlichen Kandidaten so gut wie möglich unterstützen und den Wahlkampf auch an die Universitäten tragen. Schon im Rahmen des momentan stattfindenden StuPa-Wahlkampfes an der Universität finden die faire Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner und die Aufforderung an alle Studenten, zur Wahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der RCDS Hamburg begrüßt die Aufstellung vieler junger Kandidaten auf der CDU-Landesliste</p>
<p>Die CDU zeigt in ihren Aufstellungsverfahren, dass sie den Hamburgern ein engagiertes Angebot macht. Dies erstreckt sich von der Landesliste bis zu den jungen Kandidaten in den Wahlkreisen, von denen viele Mitglieder des RCDS sind oder zu Studienzeiten waren. Auch auf der Bezirksebene eröffnet die CDU jungen Kandidaten Freiräume für politisches Engagement. Das sorgt zusammen mit den erfahreneren Kandidaten für eine kraftvolle Mischung.</p>
<p>Matthias Schulz, Landesvorsitzender des RCDS, betonte dabei: &#8220;Ein besonders positives Beispiel ist die Aufstellung des designierten JU-Vorsitzenden Carsten Ovens auf Platz 18 der CDU-Landesliste. Ein klares Signal an die jungen Wähler. Als hochschulpolitischer Sprecher der JU und ehemaliges RCDS-Mitglied ist Carsten Ovens seit langem Garant für die gute Hochschulpolitik und die Zusammenarbeit von JU und RCDS. Nur das erlaubt es uns, die jungen bürgerlichen Kräfte in Hamburg zu bündeln und die Wissenschaftspolitik in Hamburg voran zu bringen.“ </p>
<p>In den Wahlkreisen wird der RCDS die örtlichen Kandidaten so gut wie möglich unterstützen und den Wahlkampf auch an die Universitäten tragen. Schon im Rahmen des momentan stattfindenden StuPa-Wahlkampfes an der Universität finden die faire Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner und die Aufforderung an alle Studenten, zur Wahl zu gehen, jeden Tag im Kleinen statt.</p>
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		<title>Neues Design und Twitter</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2010/12/13/neues-design-und-twitter/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 09:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederick Thomssen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Website des RCDS Landesverbands Hamburg hat nun fast das gleiche Design wie die Website des RCDS an der Universität Hamburg. Das alte Design hatte sehr viel Platz verbraucht, wohingegen das neue nun schlicht und übersichtlich ist. Zudem twittert der Landesverband nun auch: http://twitter.com/rcds_hamburg!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Website des RCDS Landesverbands Hamburg hat nun fast das gleiche Design wie die <a href="http://rcds-uhh.de" target="_blank">Website des RCDS an der Universität Hamburg</a>. Das alte Design hatte sehr viel Platz verbraucht, wohingegen das neue nun schlicht und übersichtlich ist.</p>
<p>Zudem twittert der Landesverband nun auch: <a href="http://twitter.com/rcds_hamburg" target="_blank">http://twitter.com/rcds_hamburg</a>!</p>
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		<title>Dr. Josef Schlarmann besucht RCDS</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2010/11/25/dr-josef-schlarmann-besucht-rcds/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 22:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius]]></category>
		<category><![CDATA[Terminliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24.11. besuchte der Bundesvorsitzende der Mittelstandsvereinigung und Mitglied im CDU-Bundesvorstand, Dr. Josef Schlarmann, den RCDS an der Bucerius Law School. Dr. Schlarmann begann seinen Vortrag mit der aktuellen Lage der Koalition. Er betonte die besondere Bedeutung der Wirtschaftspolitik für eine funktionierende Sozialgemeinschaft. Dann leitete er in die grundsätzliche Frage des Verhältnisses von Staat und Gesellschaft ein. Nur ein Staat, der den Privaten genug Spielraum lässt, um sich wirtschaftlich frei zu entfalten, kann den Anspruch eines demokratischen Gemeinwesens erfüllen. Auch in der Fragerunde drehte sich dann noch viel um die Interventionen des Staates. Besonders gern nahmen die Teilnehmer die Möglichkeit wahr, Dr. Schlarmann auch in kleinerer Runde zu befragen und mit ihm zu diskutieren. Dafür nahm er sich auch nach der Veranstaltung noch viel Zeit und so ging es bei den schon sprichwörtlichen &#8220;Brezeln und Wein&#8221; noch lange heiß her.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24.11. besuchte der Bundesvorsitzende der Mittelstandsvereinigung und Mitglied im CDU-Bundesvorstand, Dr. Josef Schlarmann, den RCDS an der Bucerius Law School. <a href="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/11/Schlarmann.jpg" rel="lightbox"><img class="bordered" title="Schlarmann" src="http://www.rcds-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/11/Schlarmann-300x149.jpg" align="right" alt="" width="300" height="149" /></a></p>
<p>Dr. Schlarmann begann seinen Vortrag mit der aktuellen Lage der Koalition. Er betonte die besondere Bedeutung der Wirtschaftspolitik für eine funktionierende Sozialgemeinschaft. Dann leitete er in die grundsätzliche Frage des Verhältnisses von Staat und Gesellschaft ein. Nur ein Staat, der den Privaten genug Spielraum lässt, um sich wirtschaftlich frei zu entfalten, kann den Anspruch eines demokratischen Gemeinwesens erfüllen. Auch in der Fragerunde drehte sich dann noch viel um die Interventionen des Staates.</p>
<p>Besonders gern nahmen die Teilnehmer die Möglichkeit wahr, Dr. Schlarmann auch in kleinerer Runde zu befragen und mit ihm zu diskutieren. Dafür nahm er sich auch nach der Veranstaltung noch viel Zeit und so ging es bei den schon sprichwörtlichen &#8220;Brezeln und Wein&#8221; noch lange heiß her.</p>
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		<title>RCDS begrüßt Rüdiger Kruse als vorgeschlagenen neuen Finanzsenator</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2010/11/25/rcds-begruesst-ruediger-kruse-als-vorgeschlagenen-neuen-finanzsenator/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 22:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der RCDS bedauert den Rücktritt von Finanzsenator Carsten Frigge. Der Senator hat in Hamburg eine Arbeit geleistet, die ihresgleichen sucht. Eine halbe Milliarde Euro konnten unter seiner Führung eingespart werden. Diese Leistung wird Hamburg anders in vielen anderen Bundesländern fit für die Zukunft machen. Unsere Generation kann ihm dafür nur dankbar sein. Rüdiger Kruse ist der beste Mann der CDU Hamburg, um seinen Posten zu übernehmen. Schon im Haushaltsausschuss des Bundestages hat Kruse sich einen Namen gemacht, nachdem er lange in der Bürgerschaft. Sein zentrales Thema ist die Nachhaltigkeit, und nur mit Nachhaltigkeit kann man die Kontrolle über unser Schuldenproblem zurückgewinnen. Wir hoffen auf eine Fortsetzung der guten Arbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der RCDS bedauert den Rücktritt von Finanzsenator Carsten Frigge.</p>
<p>Der Senator hat in Hamburg eine Arbeit geleistet, die ihresgleichen sucht. Eine halbe Milliarde Euro konnten unter seiner Führung eingespart werden. Diese Leistung wird Hamburg anders in vielen anderen Bundesländern fit für die Zukunft machen. Unsere Generation kann ihm dafür nur dankbar sein.</p>
<p>Rüdiger Kruse ist der beste Mann der CDU Hamburg, um seinen Posten zu übernehmen. Schon im Haushaltsausschuss des Bundestages hat Kruse sich einen Namen gemacht, nachdem er lange in der Bürgerschaft. Sein zentrales Thema ist die Nachhaltigkeit, und nur mit Nachhaltigkeit kann man die Kontrolle über unser Schuldenproblem zurückgewinnen. Wir hoffen auf eine Fortsetzung der guten Arbeit.</p>
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		<item>
		<title>Lernhilfe Strafrecht AT</title>
		<link>http://www.rcds-hamburg.de/2010/11/18/lernhilfe-strafrecht-at/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 13:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Dienstag, 23.11., um 18.00 Uhr findet in Raum BG 8 im Rechtshaus eine kurze Vorstellung des RCDS statt. Dazu hat der RCDS eine Lernhilfe für Strafrecht AT erstellt, die anschließend zur Verfügung gestellt wird. Strafrecht ist eine am Anfang sehr umfangreiche Materie. Die RCDS-Lernhilfe ist dafür da, dass man sich auf die wirklich klausur- und examensrelevanten Teile konzentrieren kann. Der RCDS kommt damit auch seiner Aufgabe nach, allen Studenten im Studium wirklich praktisch helfen zu können. Dafür werden am Dienstag auch 3 Vertreter höherer Jahrgänge, vom 4. Semester bis zum frischgebackenen 1. Examen,  für weitere Tipps zur Verfügung stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Dienstag, 23.11., um 18.00 Uhr findet in Raum BG 8 im Rechtshaus eine kurze Vorstellung des RCDS statt. Dazu hat der RCDS eine Lernhilfe für Strafrecht AT erstellt, die anschließend zur Verfügung gestellt wird.</p>
<p>Strafrecht ist eine am Anfang sehr umfangreiche Materie. Die RCDS-Lernhilfe ist dafür da, dass man sich auf die wirklich klausur- und examensrelevanten Teile konzentrieren kann. Der RCDS kommt damit auch seiner Aufgabe nach, allen Studenten im Studium wirklich praktisch helfen zu können. Dafür werden am Dienstag auch 3 Vertreter höherer Jahrgänge, vom 4. Semester bis zum frischgebackenen 1. Examen,  für weitere Tipps zur Verfügung stehen.</p>
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