Schulstreik artet in Krawallen aus

Zu den heutigen Ausschreitungen linker und linksradikaler Chaoten im Rahmen eines angeblichen “Schülerstreiks” erklärt der Vorsitzende des Landesverbands Hamburg des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), Johannes Keßner (26):

GuevaraEinmal mehr hat die Linke ihre Maske fallen lassen. Der in Hamburg initiierte Streik wurde maßgeblich von Personen getragen, die der Linkspartei/SED und deren Umfeldorganisationen nahestehen oder dort Mitglied sind. Geschickt hat man versucht, die Schüler darüber im Unklaren zu lassen, um sie besser zu Protesten aufzuputschen. Das Ziel ist es offensichtlich nicht, seriöse und an den Interessen der Schüler orientierte Politik zu machen, sondern Chaos und Gewalt auf die Straßen und in die Schulen zu tragen.

Während die Ausschreitungen sich in Hamburg noch in Grenzen hielten, wütete der linke Mob in Berlin in der Humboldt-Universität. In einer seit Jahren rot-rot regierten Stadt tragen die Störer, die sonst für bessere Studienbedingungen bläken, durch ihre Verwüstungen unmittelbar dazu bei, daß es den Studenten schlechter geht.

Leider war all dies vorhersehbar, und leider sind auch Teile der Medien im Vorwege auf die Initiatoren des Schulstreiks hereingefallen und haben sich für deren Zwecke einspannen lassen.

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