Michael Naumann scheitert beim Gedicht-Aufsagen
Wie ein Schulbub hatte sich der Herr Naumann von der SPD heute viel vorgenommen für das Fernsehduell mit dem Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Ole von Beust. Lange ging das noch ganz gut. Zwar waren eigene Konzepte von Anfang an Fehlanzeige. Vor allem die Gegenfinanzierung seiner gar nicht enden wollenden Versprechen blieb auch heute ganz und gar im Dunkeln. Aber immerhin gelang es ihm, Schwachpunkte, die es überall und in aller Welt und so auch in einer für alle wachsenden Stadt wie Hamburg gibt, zu benennen. Am Ende aber offenbarte sich die ganze Tragik eines Mannes, der sich nicht auskennt, sich aufspielt, Hamburg schlechtredet und kläglich scheitert, ein bescheidenes, auswendig gelerntes Sprüchlein aufzusagen. Herr Naumann: Setzen, sechs. Wie sollte dieser Mann ernsthaft in der Lage sein, eine Großstadt wie Hamburg seriös zu regieren?
Am 24.2. heißt es daher: Die Gelbe Stimme ist die Ole-Stimme. Hessische Verhältnisse verhindern! Klare Verhältnisse schaffen! Eine starke Regierung mit klaren Konzepten unter Führung der CDU wählen und so Hamburg und die Bewohner dieser wunderschönen Stadt weiter voranbringen!
